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Afrika: 360 Milliarden Heuschrecken greifen an – “Biblische Plage”

What we are witnessing in east Africa and across much of the Middle East right now is hard to believe.  360 billion locusts are eating everything in sight, and UN officials are warning that this plague of “Biblical proportions” could get many times worse over the next several months.  Desert locusts can travel up to 93 miles a day, and each adult can consume the equivalent of its own weight in food every 24 hours.  These voracious little creatures are traveling in absolutely colossal swarms that are up to 40 miles wide, and they continue to push into new areas. If urgent action is not taken on a massive scale, millions upon millions of people could soon have next to nothing to eat. mehr hier

Wie Entwicklungshilfe Armut produziert

“….In 17 Jahren in Afrika habe ich beobachtet, dass die afrikanischen Länder, die am meisten Entwicklungshilfe erhalten, am wenigsten gegen die Armut unternehmen. Die Entwicklungshilfe ist eines der wichtigsten Instrumente, mit denen sich korrupte und inkompetente Regime in Afrika an der Macht halten. Warum fragt niemand Afrikas Staatsführer, weshalb sie außerstande sind, Verantwortung für ihre Bevölkerung zu übernehmen? mehr hier

Ideen für Afrika: Sonderzonen statt “Dead Aid”

“… Nichts kennzeichnet das Scheitern der Entwicklungshilfe besser als die nackten Zahlen. Als die afrikanischen Länder um 1960 unabhängig wurden, betrug der Anteil Afrikas am Welthandel etwa 5,5 Prozent. Heute sind es nur noch 5 Prozent und das trotz Vervierfachung der Bevölkerung. Während dieses Zeitraums sind laut Weltbank mehr als tausend Milliarden Dollar an Hilfsgeldern nach Afrika geflossen. Die aus Sambia stammende Ökonomin Dambisa Moyo bezeichnet die westliche Entwicklungshilfe daher als Dead Aid und plädiert für ihre Abschaffung. weiter hier

Wollen die EU-Bürger das denn wirklich?

(A. UNTERBERGER) Die Altlasten auf dem Rücken der neuen EU-Kommission sind gewaltige Felsmassen, keine bloßen Steine – und es gibt nur geringe Hoffnung, dass mit Ursula von der Leyen mehr Vernunft einkehrt. Denn sowohl EU-Gerichtshof wie auch das EU-Parlament haben sich zuletzt ganz gegen den Willen der Mehrheit der Europäer als radikale Förderer der Völkerwanderung Weiterlesen

D: Die meisten Seenot-Flüchtlinge haben kein Anspruch auf Asyl

Pikant: Ausgerechnet die Lobbyisten der aus dem Mittelmeer gefischten afrikanischen Migranten, nämlich die Linken, explizit Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke, bringen es an den Tag: Die meisten der geflüchteten und mit großem Aufwand geretteten Afrikaner haben überhaupt keinen Asylanspruch. mehr hier

Rettet die Deutschen (vor sich selbst)

(ANFREAS UNTERBERGER) Vieles, was in Europa in den letzten Jahren schiefgelaufen ist, hängt eindeutig mit Deutschland zusammen. So erfolgreich dieses Land durch das marktwirtschaftliche Wirtschaftswunder und durch die friedliche Wiedervereinigung auch gewesen ist, so absurd ist das, was sich dort in den letzten Jahren abgespielt hat. Und so absolut verrückt ist das, was an Hysterie in den letzten Tagen und Stunden wieder durch Deutschland gerast ist. mehr hier

Ein Thema, über das man besser nicht spricht

“…..Der Fleisch-Unternehmer und Schalke-Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies betrat kürzlich beim Tag des Handwerks in Paderborn ein vermintes Diskursgelände: Afrika und Demografie. Ob in der Migrationsfrage, in der Debatte um die Rückständigkeit vieler afrikanischer Länder oder in der Klimadiskussion – das Thema wird in aller Regel sorgfältig ausgespart. Tönnies formulierte seinen Satz ziemlich flapsig: Man solle lieber zwanzig Kraftwerke in Afrika finanzieren, statt in Deutschland höhere Steuern auf CO2 zu planen. „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn es dunkel ist, Kinder zu produzieren.“  mehr hier