Schlagwörter: Afrika

Ideen für Afrika: Sonderzonen statt “Dead Aid”

“… Nichts kennzeichnet das Scheitern der Entwicklungshilfe besser als die nackten Zahlen. Als die afrikanischen Länder um 1960 unabhängig wurden, betrug der Anteil Afrikas am Welthandel etwa 5,5 Prozent. Heute sind es nur noch 5 Prozent und das trotz Vervierfachung der Bevölkerung. Während dieses Zeitraums sind laut Weltbank mehr als tausend Milliarden Dollar an Hilfsgeldern nach Afrika geflossen. Die aus Sambia stammende Ökonomin Dambisa Moyo bezeichnet die westliche Entwicklungshilfe daher als Dead Aid und plädiert für ihre Abschaffung. weiter hier

Wollen die EU-Bürger das denn wirklich?

(A. UNTERBERGER) Die Altlasten auf dem Rücken der neuen EU-Kommission sind gewaltige Felsmassen, keine bloßen Steine – und es gibt nur geringe Hoffnung, dass mit Ursula von der Leyen mehr Vernunft einkehrt. Denn sowohl EU-Gerichtshof wie auch das EU-Parlament haben sich zuletzt ganz gegen den Willen der Mehrheit der Europäer als radikale Förderer der Völkerwanderung Weiterlesen

D: Die meisten Seenot-Flüchtlinge haben kein Anspruch auf Asyl

Pikant: Ausgerechnet die Lobbyisten der aus dem Mittelmeer gefischten afrikanischen Migranten, nämlich die Linken, explizit Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke, bringen es an den Tag: Die meisten der geflüchteten und mit großem Aufwand geretteten Afrikaner haben überhaupt keinen Asylanspruch. mehr hier

Rettet die Deutschen (vor sich selbst)

(ANFREAS UNTERBERGER) Vieles, was in Europa in den letzten Jahren schiefgelaufen ist, hängt eindeutig mit Deutschland zusammen. So erfolgreich dieses Land durch das marktwirtschaftliche Wirtschaftswunder und durch die friedliche Wiedervereinigung auch gewesen ist, so absurd ist das, was sich dort in den letzten Jahren abgespielt hat. Und so absolut verrückt ist das, was an Hysterie in den letzten Tagen und Stunden wieder durch Deutschland gerast ist. mehr hier

Ein Thema, über das man besser nicht spricht

“…..Der Fleisch-Unternehmer und Schalke-Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies betrat kürzlich beim Tag des Handwerks in Paderborn ein vermintes Diskursgelände: Afrika und Demografie. Ob in der Migrationsfrage, in der Debatte um die Rückständigkeit vieler afrikanischer Länder oder in der Klimadiskussion – das Thema wird in aller Regel sorgfältig ausgespart. Tönnies formulierte seinen Satz ziemlich flapsig: Man solle lieber zwanzig Kraftwerke in Afrika finanzieren, statt in Deutschland höhere Steuern auf CO2 zu planen. „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn es dunkel ist, Kinder zu produzieren.“  mehr hier

Freihandel – Die Hoffnung für Afrika

“……Leider nahmen die meisten afrikanischen Nationen das Wirtschaftsmodell des Sozialismus vollständig an, als sie von ihren Kolonialherren befreit wurden. Wie der Präsident der Free Africa Foundation, George Ayittey, feststellt, „wurde der Kapitalismus mit dem Kolonialismus identifiziert, und da dieser böse und ausbeuterisch war, war es auch der Kapitalismus“. Die Sache schien also klar: Der Sozialismus wurde „als einziger Weg zum Wohlstand Afrikas befürwortet“. mehr hier