Schlagwort-Archive: Agenda Austria

Warum kommt der Staat mit unserem Geld nicht aus?

Von | 15. Oktober 2015

„Die entscheidende Frage lautet also, warum die Bundesregierung mit all dem Geld nicht auskommt. Während Deutschland mit einer Steuer- und Abgabenquote von 39,6 Prozent des BIP Budgetüberschüsse erwirtschaftet, häuft Österreich mit 44,0 Prozent neue Schulden an. Nur um die Dimensionen klarzustellen: Wäre Österreich ausgabenseitig ähnlich gut aufgestellt wie das mit … > weiter lesen

Steuern: Die kalte Progression schlägt weiter brutal zu

Von | 19. März 2015

„Nach Berechnungen der Agenda Austria hat der Finanzminister dadurch von der letzten Tarifanpassung 2009 bis zum Inkrafttreten der jetzigen Reform Anfang 2016 kumuliert rund 11,5 Mrd. Euro zusätzlich lukriert. Anders gesagt: Die Steuerbürger haben 11,5Mrd. Euro zu viel bezahlt, jetzt bekommen sie das über mehrere Jahre mit großer Geste zurückerstattet.“ … > weiter lesen

So viel knöpft Ihnen der Staat wirklich ab:

Von | 16. Dezember 2014

Mit dem Brutto­maten sehen Sie, wie viel Sie im Jahr er­wirt­schaften. Wie hoch der Wert Ihrer Arbeits­leistung ist, wie viel Sie zur Fin­anzierung staatlicher Auf­gaben beitragen und wofür das von Ihnen bereitge­stellte Geld ausgegeben wird. Der Brutto­mat ent­schlüsselt den un­über­sichtlichen Lohn­zettel und hilft Ihnen bei der Be­ant­wortung der Frage, ob … > weiter lesen

Immer diese Schweizer!

Von | 5. August 2014

„……Suchte man nach dem fundamentalen Unterschied zwischen den beiden benachbarten Alpenvölkern, wäre er wohl darin zu finden, dass die Schweizer so etwas wie kollektivistisch denkende Individualisten mit einem beneidenswert erwachsenen Zugang zum Staat sind. Während wir Österreicher individualistisch handelnde Kollektivisten sind, die zwar gerne «Der Staat sind doch wir» rufen, … > weiter lesen

Österreich, das Paradies der Rentner

Von | 24. Juni 2014

„Für den Sozialminister, die Gewerkschaften und die Arbeiterkammer kommt jede Kritik am umlagefinanzierten Pensionssystem einer «Majestätsbeleidigung» gleich. Allerdings verschweigen sie, dass bereits 30% der Rentenzahlungen aus dem Staatshaushalt kommen. Wer trotzdem Reformen fordert, wird abgekanzelt. “ (Die NZZ besichtigt das österreichische Pensionssystem)

Steuern senken, aber richtig!

Von | 5. Juni 2014

(FRANZ SCHELLHORN) Mittlerweile haben auch die Regierungsparteien erkannt, dass sie es mit den Steuern doch kräftig übertrieben haben. Eine Erkenntnis, die erfreulich ist, zumal der Staat Österreich mittlerweile stärker zugreift als das in aller Welt für seine hohen Abgaben bekannte Schweden. Bei doppelt so hoher Staatsverschuldung. Nun muss man kein

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Wer solide wirtschaftet, hat keine Angst vor Deflation

Von | 4. Juni 2014

(A. TÖGEL) Angesichts der von Politik und Notenbanken unentwegt gestreuten Gerüchte über die behaupteten Gefahren einer Deflation, sah sich die liberale Denkfabrik Agenda Austria veranlasst, unter obigem Titel eine prominent besetzte Podiumsdiskussion zu diesem Thema auszurichten. Unter der Moderation der Ökonomin Agnes Streissler-Führer debattierten Ewald Nowotny, Gouverneur der Österreichischen … > weiter lesen

Was ist eigentlich „gerecht“?

Von | 16. Mai 2014

(A. TÖGEL)  An der Frage der Gerechtigkeit arbeiten sich seit Jahrtausenden die gescheitesten Köpfe ab. Was bedeutet „gerecht“? Jedem das gleiche? Jedem nach seinen Bedürfnissen? Jedem nach seiner Leistung? Je nach politisch-weltanschaulicher Orientierung werden die Antworten auf diese Frage höchst unterschiedlich ausfallen. Für die über die Deutungshoheit verfügenden Meinungsführer – … > weiter lesen

Tot sein schützt vor Steuern nicht

Von | 29. April 2014

(ANDREAS TÖGEL)  Je leerer die Staatssäckel, desto größer die Begehrlichkeit des Fiskus. Ausgabenseitige Budgetsanierung durch Sparen verbietet sich systembedingt: Wählerkorrumpierung durch Bereitstellung von Brot und Spielen ist eben teuer. Die Bürger um die Hälfte ihres Einkommens zu bringen, reicht daher längst nicht mehr aus. Weiteren Verschuldungsorgien aber

Werden die heute Jungen noch eine Pension bekommen?

Von | 19. Februar 2014

(ANDREAS TÖGEL) Angesichts der entscheidenden Bedeutung des Stimmverhaltens der heimischen Rentner zählen Fragen der Pensionshöhe und der nachhaltigen Finanzierung der „Ersten“ (und faktisch so gut wie einzigen) Säule des österreichischen Pensionssystems zu den heißesten Eisen der Republik. Mit den Pensionisten kann und will es sich kein politisches Lager