Schlagwörter: Agenda Austria

Budget sanieren, aber richtig

(A. TÖGEL) Am 14. Jänner sprach Schellhorn im Club Unabhängiger Liberaler zum Thema „Braucht das Land eine nachhaltige Haushaltssanierung? Als langjähriger Leiter des Wirtschaftsressorts der Wiener „Presse“ gehörte  Schellhorn zu den wenigen liberalen Publizisten im Lande. Als nunmehriger Vorstand der marktorientierten Denkfabrik „Agenda Austria“ sieht er seine Aufgabe in der Verbreitung und Stärkung des Bewusstseins in der Bürgerschaft, daß der Staat nicht für die Lösung jedes Problems zuständig sein kann. Er betont dazu ausdrücklich, den Staat nicht „zerstören“, sondern vielmehr dazu beitragen zu wollen, Weiterlesen

Wir Griechen

“….Der Wohlstand, den wir schaffen, ist eine Fiktion. Man erkauft über Kredit Wachstum, und der daraus resultierende Wohlstand wird dann verteilt. Solange die Zinsen so niedrig sind heißt es: Geht in den Keller und holt euch, was ihr braucht. Doch das wird sich ändern, sobald die Zinsen steigen….” (Franz Schellhorn im “Format“)

Wie Österreich seine Arbeitslosen versteckt

Österreich erntet für seine niedrige Arbeitslosenquote in ganz Europa bewundernde Blicke. Nirgendwo in der EU werden gemessen an der Erwerbsbevölkerung weniger Arbeitslose gezählt als in Österreich. Allerdings scheiden ältere Arbeitnehmer hierzulande besonders früh aus dem Erwerbsleben aus. Zudem werden Arbeitssuchende hierzulande intensiv geschult. Weshalb auch immer wieder der Verdacht geäußert wird, dass sich Österreich seine exzellente Platzierung in der EU-Arbeitslosenstatistik mit Frühpensionierungen und Schulungen teuer erkauft. Die Agenda Austria hat überprüft, ob sich diese Vermutung wissenschaftlich bestätigen oder entkräften lässt.  Weiterlesen

Keynesianische Gehirnwäsche?

“…..ist doch ein Grossteil der Österreicher den gehirnwäscheartigen Kampagnen der «Austro-Keynesianer» auf den Leim gekrochen. Diese sind der Meinung, dass der Staat «kaputtgespart» und die Sozialwerke der Wirtschaft geopfert werden, auch wenn die Ausgaben des Staates in den vergangenen zehn Jahren immer gewachsen sind.” (NZZ)