Schlagwort-Archive: AKH

Wiens neuer Mega-Skandal

Von | 14. Dezember 2016

(ANDREAS UNTERBERGER) “Der Bau des Krankenhauses Wien-Nord wird endgültig zu einem der größten Skandale der letzten Jahrzehnte. Die Information durch einen seriösen Banker, der in den letzten Tagen an einer (auf Wunsch der Gemeinde streng vertraulichen) Besprechung mit den Rathausverantwortlichen teilgenommen hat, ist schockierend. Ihr zufolge wird die Größenordnung … > weiter lesen

Ärzte, Chuzpe und Genossen

Von | 13. März 2015

(A. UNTERBERGER) Wiens Ärzte haben in einer Urabstimmung den Vertrag von Gewerkschaft und Ärztekammer mit der Gemeinde Wien über Arbeitszeiten und Entlohnung abgelehnt. Tun sie das aus parteipolitischem Bestemm?
Das scheint nahezuliegen, weil ja die nun “gespritzte” Einigung zwischen einer SPÖ-Stadträtin und zwei SPÖ-Ärztevertretern

Multikulti rockt: Randale im Krankenhaus

Von | 24. Februar 2015

“…….Daneben prangert der Professor in einem langen Mail die seiner Ansicht nach untragbaren Zustände in den Ambulanzen an: Fast schon täglich würden Ärzte, Schwestern oder Pfleger nicht nur mit Worten attackiert. Meist seien es Familienangehörige, die alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss ausrasten – “was erschüttenderweise relativ oft der Fall ist”, so … > weiter lesen

Werden Sie besser nicht krank!

Von | 2. Februar 2015

“…..Die Gesundheitsversorgung wird signifikant schlechter. Eine Ursache ist die „Einigung“ über die Arbeitszeiten in Wiener Gemeindespitälern, auch wenn die Beteiligten diese als Erfolg zu verkaufen versuchen. Ähnlich negativ wirksam sind diverse Regelungen in anderen Bundesländern. Es ist unbestreitbar: Die Gesamtpräsenzzeit von Ärzten in den Spitälern wird dadurch deutlich geringer. Und … > weiter lesen

Der kranke Minister im Einzelzimmer

Von | 31. Januar 2015

(ANDREAS UNTERBERGER) Auch wenn einem Politiker bisweilen wirklich leid tun, ärgert man sich doch heftig über manche ihrer Privilegien, für die unsereins teuer zahlen muss.
Sozialminister Rudolf Hundstorfer hatte vor wenigen Wochen einen Unfall, bei dem er einen Beckenbruch erlitt. Das ist unangenehm und schmerzhaft. Ehrliches Mitgefühl! Trotzdem sollten im … > weiter lesen

22 Millionen weg, und niemand tritt zurück

Von | 17. Januar 2014

Der Rechnungshof prüft das Wiener AKH: “Auch der Bau eines Kinderoperationszentrums ist als negatives Beispiel im Bericht aufgeführt. Ein bestehender Gebäudetrakt wurde nicht – wie ursprünglich geplant – aufgestockt, sondern gleich ein neuer gebaut. Statt rund 30 Millionen Euro verdoppelten sich die Kosten auf mehr als 60 Millionen Euro. Dazu … > weiter lesen