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Die Selbsttäuschung der Eliten in Lederhosen

“….Ein Blick nach Deutschland genügt, um erkennen zu lassen, dass die Migration und ihre Folgen keineswegs zu einem „Megathema hochstilisiert“ werden, wie Franz Fischler meint, sondern eines sind. Viele Leute empfinden es als existenziell. Auch der „tosende Applaus“, den Alexander Van der Bellen in Alpbach für die Bemerkung erhielt, es gebe Wichtigeres in Europa als das, ist Ausdruck der Selbsttäuschung der Eliten in Lederhosen….” (weiter hier)

Wenn Experten schwer daneben liegen….

“Auch heuer liegen Ökonomen von Großbanken mit ihren im Herbst 2015 in Alpbach vorgestellten Zins- und Währungsprognosen wieder ziemlich daneben. Sowohl was die Entwicklung der Zinsen als auch der wichtigsten Währungen und des Ölpreises betrifft, errieten sie meistens nicht einmal den richtigen Trend, ergab die Überprüfung der Alpbacher Zins- und Währungsprognose vom Oktober 2015…..” (Details hier)

Wohlstand – oder “gerechte Verteilung”

(ANDREAS TÖGEL) Das Forum Alpbach hat „Ungleichheit“ zum Generalthema des heurigen Jahres erkoren. Da diese einst respektable Veranstaltung mittlerweile leider von abgehalfterten Politikern und Zwangsstandesvertretern dominiert, wird, ist von daher mit nennenswerten Impulsen nicht mehr zu rechnen. Wo Leute wie der rote Arbeiterkammerkapo Rudi Kaske das große Wort führen (die AK ist Sponsor der Veranstaltung!), ist es mit dem Erkenntnisgewinn Weiterlesen

Wozu Alpbach?

(A. UNTERBERGER) Es gibt durchaus auch erfreuliche Nachrichten: Die Industriellen-Vereinigung zieht sich aus Alpbach zurück. Die unerfreuliche Nachricht folgt freilich auf den Fuß: Die (wie immer nie gefragten) Steuerzahler müssen das in die Krise gekommene Tiroler Projekt und seine nunmehrige bauliche Erweiterung Weiterlesen

Alpbach 0 : Davos 1

(A. UNTERBERGER) Alpbach ist ein wunderschönes Dorf. Aber es hat ein kleines Problem. Denn sein „Forum“ ist nicht mehr so schön, wie man es in Tirol und in dem Dorf gerne zu verkaufen versucht. Es ist eine ziemlich provinzielle Veranstaltung geworden und zeigt letztlich den geistig ausgedünnten Zustand der Republik und das Fehlen spannender intellektueller Kontroversen. Schon die Leitung des Forums durch pensionierte Politiker und Diplomaten macht klar: Das ist eine Nostalgie- und keine Zukunftsveranstaltung. Weiterlesen