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Nicht wir, die Flüchtlinge müssen sich anpassen

“……Die Vorstellung, es werde demnächst nötig sein, die Grundlagen unseres Zusammenlebens “täglich neu” auszuhandeln, mag für alle jene bedrohlich klingen, die sich bis jetzt darauf verlassen haben, dass man über vieles eben nicht mehr “verhandeln” muss, dass es Regeln gibt, die verbindlich sind und deren Nichtbefolgung bestraft wird. Dass man Frauen nicht vergewaltigen, Kinder nicht misshandeln und Minderheiten wie Behinderte, Homosexuelle und Juden nicht wie Menschen zweiter Klasse behandeln sollte. Es wäre beruhigend zu wissen, dass die “Veränderungen”, die unserer Gesellschaft bevorstehen, einen weiten Bogen um ein paar mühsam erkämpfte “Eckpunkte” des gesellschaftlichen Fortschritts machen…” (hier)