Schlagwörter: Antisemitismus

Vom „Sturmgeschütz“ zum „Stürmer“

„Der Spiegel“, nach einer langen Vorgeschichte tendenziöser, zum Teil unwahrer, aggressiv antiisraelischer, latent antisemitischer Berichterstattung, schlägt nun neue Töne an und entlehnt sie der Sprache des „Stürmers“. Weil er ungeniert Vokabeln der Nazi-Presse wie „Bluthund“ gegen deutsche Juden einsetzt, können wir ihn von nun an getrost ein antisemitisches Blatt nennen/ mehr

Jüdin wird vor ihren Kindern mit Stein beworfen – neuer deutscher Alltag

In einem kleinen Ort in Bayern wurde am 2. Oktober eine junge Mutter, die mit ihren beiden Söhnen spazieren ging, von einem Mann mit einem Stein beworfen. Grund für diesen Vorfall war, dass die junge Frau Jüdin ist. Wie kommt es, dass solch ein (jedenfalls in meinen Augen) gravierender Vorfall nicht bundesweit medial in aller Munde ist? Die erschreckende Antwort: Es ist inzwischen Normalität geworden. / mehr

Berlin: Bunt, tolerant, weltoffen und nett zu Antisemiten

“….Die bewährte Toleranzpolitik des Berliner Senats kommt Juden und Judenhassern gleichermaßen zugute. Das jüdische Leben in der Stadt wird gefördert, das Treiben der Antisemiten nicht behindert. Jedem das Seine. Die üblichen Betroffenen halten still, kurz vor dem Berlin-Marathon will man dem Ruf der Stadt keinen Schaden zufügen. Berlin ist für alle da!/ mehr

Türkei: “Tod den Juden” im Sommerlager

Die jüdische Gemeinde in der Türkei steht immer noch unter dem Eindruck eines Videos, das Ende Juli viral wurde. Das Video zeigt anscheinend ein Sommerlager, in dem kleine Kinder, hinter ihnen eine Gruppe burkabekleideter Frauen, von einem jungen Mädchen oder einer Jugendberaterin zu einem antisemitischen Jubel auf türkisch angeleitet werden. Im 39-Sekunden-Clip, wenn das Mädchen “Die Juden” schreit, antworten die Frauen und Kinder: “Tod”!   mehr hier

Verfassungsschutz warnt vor Antisemitismus im Islamismus

Das Fazit des Verfassungsschutzes: Antisemitische Vorkommnisse mit islamistischem Hintergrund sind „keine Seltenheit“. Offensichtlich lässt die Behörde Einzelfallthesen hinter sich. Es handle sich um die „Spitze des Eisberges“, der zukünftig den „Nährboden für gewalttätige Eskalationen“ bilde. mehr hier

Linke Antisemiten: Eine Belgienkritik

Während „Israelkritiker“ ein richtiger Beruf geworden ist – „Ich mach‘ jetzt den Israelkritiker bei Humboldt“ hat es nur deshalb nicht in die in Österreich legendäre Kampagne geschafft, weil es dafür gar keine Ausbildung braucht – herrscht ein eklatanter Mangel an Belgienkritikern. Eine Marktlücke, die gefüllt werden will. mehr hier