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11 Gründe, warum friedliche Lösungen für den arabisch-israelischen Konflikt immer scheitern

Die Ursache des Problems ist NICHT das Land. Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches wurden mehrere arabische Nationen durch Ermächtigung gegründet. Die arabische Welt akzeptierte dies ohne Probleme, da es sich um muslimische Mehrheitsländer handelte. Die Ablehnung des Staates Israel stand im Zusammenhang mit der Tatsache, dass es sich eher um ein jüdisches als um ein muslimisches Land handelt. weiter hier

Studie: Immer mehr junge Araber pfeifen auf Religion

Die Umfrage wird seit 2012 durchgeführt und in der diesjährigen fällt auf, dass seit das Kalifat geschlagen wurde die Bedrohung durch den Islamischen Staat nicht mehr auf Platz eins rangiert. Dafür wünschen sich immer mehr Jugendliche in der arabischen Welt, dass Religion eine geringere Rolle im öffentlichen Leben spielen soll und fordern eine Reformierung religiöser Institutionen. mehr hier

„Wir sind Araber, wir töten euch alle“

“Der Oberbürgermeister von Frankfurt an der Oder, René Wilke (Linke), will Flüchtlinge abschieben, die einen örtlichen Nachtclub überfallen haben sollen. „Jetzt lasse ich die Ausweisung von ca. 20 polizeibekannten Syrern prüfen. Ich warte nicht bis zum ersten Toten“, sagte Wilke dem RBB. Eine Gruppe von Syrern hatte in der Nacht auf den 26. August den Frosch-Club in Frankfurt mit Eisenstangen und Messern überfallen. Die Migranten sollen dabei „Allah – wir stechen euch alle ab“ gerufen haben…” (hier)

Araberclans in Berlin machen, was sie wollen

“Die Wahrheit ist: Seit Jahrzehnten machen in Berlin die kriminellen Araberclans, was sie wollen, wie sie es wollen und wann sie es wollen. Drogenhandel, Zwangsprostitution, Glücksspiel und gezielte Raubüberfälle. Armes Berlin! Hier stimmt für das aus der Levante importierte organisierte Verbrechen alles: Ein teils auf Ideologie, teils auf Wurschtigkeit beruhendes Laissez-faire, was den Aufenthaltsstatus Weiterlesen

Wenn Araber mit Sklaven handeln

Die Bilder von Sklavenmärkten in Libyen, auf denen Flüchtlinge aus dem subsaharischen Afrika feilgeboten werden, sind inzwischen um die Welt gegangen. Die Händler sind teilweise Milizionäre irgendwelcher Brigaden, die gleichzeitig von Europa, vor allem Italien, finanziert werden, um Flüchtlinge vor der Weiterfahrt übers Meer gen Norden abzuhalten. So verdienen sie doppelt: Als Helfershelfer der Europäer und als Sklavenhändler. weiter hier

Europa zwischen radikalem Islamismus und türkischem Chauvinismus

(ANDREAS UNTERBERGER) Die Probleme mit dem radikalen Nationalchauvinismus vieler Zuwanderer sind enorm – werden aber in Europa noch viel weniger begriffen als die mit dem fanatischen Islamismus. Es wird oft nicht einmal der Unterschied begriffen. Es ist zwar verständlich, dass unmittelbar nach der Migration Weiterlesen

Aggressiver Männer-Mob in Köln zu Halloween

“Halloween hat die  Nachtschwärmer in die Bars und Diskotheken in der City gelockt. In diesem Jahr waren besonders viele Menschen unterwegs. Die Polizei forderte deshalb auch ab 20 Uhr bereits Verstärkung aus umliegenden Städten an. Der Grund: Besonders auffällig viele angetrunkene und aggressive Männergruppen rund um Dom, Hauptbahnhof und in der Altstadt. Vermutlich arabischer und nordafrikanischer Abstammung, so die Polizei. (weiter hier)”

 

Warum es vernünftig ist, zu diskriminieren

(CO) Wer unmittelbar nach dem Terroranschlag auf den Brüsseler Flughafen Zaventem im März 2016 von dort abflog, hatte für ein paar Monate erstklassige Chancen, seinen Flug zu verpassen. Denn die Polizei durchsuchte bereits vor dem Betreten des Terminals die Passagiere penibel, und zwar alle Passagiere. Das führte zu extremen Wartezeiten, nicht selten war darob der Flieger weg. Deshalb wird mittlerweile Weiterlesen

Abschiedsbrief einer Familie, die München verläßt

Betreff: Warum meine Familie heute München verlässt       Sehr geehrter Herr Reiter, liebe Stadt München, heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert. Ich bin es Weiterlesen