Schlagwörter: Arme

Das erstaunliche Phänomen der „diskriminierenden Inflation“

“….Viele Menschen glauben, die Gesellschaft werde immer ungleicher. Das stimmt nicht – sagen viele Ökonomen und verweisen auf ihre Studien, wonach die Schere bei den Einkommen zumindest in den vergangenen Jahren nicht weiter auseinander gegangen ist. Trügt also das Gefühl vieler Bürger? Oder stimmen die Studien nicht?…” (hier)

Willkommenskultur: Jetzt bezahlen die Armen die Moral der Reichen

“Unser Staat erkärte wider besseren Wissens jeden zu einem Flüchtling und startete derart ein atemberaubendes Sozialexperiment, das inzwischen die ungezählten aus dem Leben Getretenen, Gemesserten und Vergewaltigten nicht mehr recht verbergen kann. Es war einer der Säulenheiligen der Linken, Ernst Bloch, der dieses Sozialexperiment in all seiner luziden Klarheit bereits 1930 beschrieb. Die Kurzgeschichte „Armer und reicher Teufel“, beginnt mit einem Satz, der den Irrsinn seit 2015 wie in einem Brennglas bündelt: „Reiche Leute wollen gern spielen, setzen dabei arme ein.”/ mehr”  

Zitat zum Tag

The small minority of adults who are unable rather than unwilling to work, have to rely on voluntary charity; misfortune is not a claim to slave labor; there is no such thing as the right to consume, control, and destroy those without whom one would be unable to survive. (Ayn Rand)

Wem, bitte, schaden die Reichen?

Niemand leidet deshalb Not in der Marktwirtschaft, weil es einige reiche Leute gibt. Die Reichtümer der Reichen sind nicht die Ursache der Armut irgendeines Menschen. Der Vorgang, der einige Leute reich macht, ist im Gegenteil die Folge des Vorganges, durch den die Bedürfnisbefriedigung vieler Leute verbessert wird. Den Unternehmern, Kapitalisten und Technikern geht es nur dann gut, wenn es ihnen gelingt, die Konsumenten in der bestmöglichen Weise zufriedenzustellen. (Ludwig von Mises)

Zitat zum Tag

Niemand leidet  Not in der Marktwirtschaft, weil es einige reiche Leute gibt. Die Reichtümer der Reichen sind nicht die Ursache der Armut irgendeines Menschen. Der Vorgang, der einige Leute reich macht, ist im Gegenteil die Folge des Vorganges, durch den die Bedürfnisbefriedigung vieler Leute verbessert wird. Den Unternehmern, Kapitalisten und Technikern geht es nur dann gut, wenn es ihnen gelingt, die Konsumenten in der bestmöglichen Weise zufriedenzustellen.(Ludwig von Mises)

“Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt”

Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlten. Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr Klassenhass schürt. Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt. Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient. Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, wenn ihr dem Einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt. Ihr könnt den Menschen nicht auf die Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun könnten und sollten. (William J. H. Boetcker)

Hollandes Ex packt aus

In ihrem überraschend erschienenen Buch „Merci pour ce moment“ rechnet Valerie Trierweiler, die Ex-Lebensgefährtin von Präsident François Hollande, mit diesem ab. Dabei erfahren wir, dass der Sozialist Arme als “Zahnlose” verhöhnt. – So haben wir uns das schon immer vorgestellt. (hier)

“Ungleichheit war nie schöner als heute”

“…….Die (relative) Ungleichheit ist heute so groß wie im 19. Jahrhundert? Mag sein. Aber was besagt das schon? War Ungleichheit, um es provozierend zuzuspitzen, je schöner als heute? Sind wir nicht alle krankenversichert, haben prima Jobs, gehen samstags ins Fußballstadion und genießen 30 Ferientage im Jahr?….” (kluger Beitrag zur Piketty-Debatte, hier)

Die Umverteiler finden immer noch etwas zum Umverteilen

“….Selbst wenn die Reichen einmal arm und die Armen reich sind, gibt es gute Gründe, die Umverteilung weiterzuführen. Denn solange es beim Nachbarn etwas zu holen gibt, ist es rational, sich dies anzueignen. Umverteilung ist ein Gut ohne Sättigung. Erst wenn alle Menschen nichts mehr haben, mag eine Umkehr eintreten. Ein solcher Nullpunkt wurde in den ehemaligen Ostblockstaaten nach vierzig bzw. siebzig Jahren Sozialismus erreicht….” (hier)