Schlagwörter: Armut

Wäre ich nicht arm, wärst Du nicht reich

“…..Die Linken sind zu der Überzeugung gelangt, die Menschen seien genau deswegen arm, weil andere reich sind. In einem politischen System der Steuern und der Umverteilung wäre das theoretisch sogar möglich. Der Staat könnte Menschen besteuern und diese Steuereinnahmen beispielsweise einer Firma geben, die dadurch reich wird. Oder er könnte einer Firma ein Monopol verleihen, Weiterlesen

Arme Junge

Dinge nicht zu besitzen, sondern sie zu teilen, gilt als hip und modern. Doch die Dienste sind nur deshalb erfolgreich, weil junge Menschen heute ärmer sind, als es ihre Eltern früher waren. Ein Ereignis hat die Generation besonders geprägt. weiter hier

Warum lassen sich die USA das eigentlich bieten?

“….Sind die Vereinten Nationen eine Gruppe von Menschen guten Willens, die sich gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit und wirtschaftliche Entwicklung in der Welt einsetzen? Oder ist es eine Gruppe von Hassern der Freiheit und des Kapitalismus, die in erster Linie Unwissenheit, Bosheit oder beides gegen die Vereinigten Staaten ausspucken? Einen Anhaltspunkt bietet der “Bericht des Sonderberichterstatters für extreme Armut und Menschenrechte über seine Mission in den Vereinigten Staaten von Amerika”, der kürzlich vom sogenannten UNO-Menschenrechtsrat herausgegeben wurde. …” (weiter hier)

Venezuela zeigt: Sozialismus produziert Armut.

“Wäre eine Welt ohne Egoismus und Privateigentum nicht eine gerechtere, also eine bessere Welt? So denken im Westen viele Intellektuelle. Sie kennen den Sozialismus zumeist nur vom Hörensagen. Wer jedoch wirklich in sozialistisch verwalteter Armut lebt, möchte vor allem eines: mehr Freiheit und Wohlstand, also mehr Kapitalismus….” (hier)

Erfolgsbilanz

(C.O.) Fast jeder 5. Österreicher ist armutsgefährdet, 1.563.000 Menschen waren 2017 in Österreich armutsgefährdet, 343.000 waren wirklich arm, meldeten die Medien dieser Tage. Österreich wurde übrigens seit fast 50 Jahren nahezu ausschließlich von sozialdemokratischen Kanzlern regiert.

„Die Armutsindustrie“: Wie man Porsche-Fahrern zu Bettlern rechnet

(MICHAEL HÖRL) Mit trickreich konstruierten Armutszahlen gelingt es einem Netzwerk SPÖ-naher Organisationen, NGOs und Medien, „unser System“ als ungerecht zu desavouieren. Das eiskalte Ziel: Geld, Macht – und coole Jobs in NGOs. In Wahrheit hat die Armut einen fremden Pass. Und sie kommt exakt wegen, und nicht trotz des Systems. Ein Investment-Banker mit 10.000 Euro im Monats logiert im Innenstadt-Penthouse (bei 3.000 Euro Miete). Klingt nicht nach großem Elend? Für die Statistik Austria leidet er unter „unzumutbarem Wohnungsaufwand“, was seine soziale Eingliederung Weiterlesen

OXFAM und der Schmäh mit der Verteilung des Reichtums

(ANDREAS TÖGEL) Man kann die abgeschmackte Parole von der angeblich stetig wachsenden materiellen Ungleichheit in der Welt schon nicht mehr hören. Besonders dann nicht, wenn dem Lamento offenkundig falsche Daten zugrunde liegen. Vor exakt einem Jahr, rein zufällig ebenfalls punktgenau zur Eröffnung des Davoser Wirtschaftsforums, präsentiere die international bestens vernetzte Weiterlesen