Schlagwort-Archive: Armutsmigration

Migration: Der große Graben

Von | 13. Dezember 2015

(ANDREAS TÖGEL) Es liegt einige Zeit zurück, dass ein Thema die Emotionen derart hochpeitschte, wie die von Politik und Hauptstromdien fälschlich als „Flüchtlingswelle“ etikettierte Völkerwanderung unserer Tage. Die Schärfe der darüber entbrannten Auseinandersetzungen, ist weder in der Frage des Klimawandels, noch bei den Diskussionen zu den jüngsten Nahost- oder Balkankriegen … > weiter lesen

Asyl: “Ein wachsendes kulturfremdes Proletariat”

Von | 7. Dezember 2015

“Wie ein Mantra trägt die Bundesregierung die Forderung nach einer “europäischen Lösung” vor sich her. Aber spätestens seit den Terroranschlägen in Paris ist die Aussicht auf einen europäischen Verteilungsmodus in ganz nebelhafte Ferne gerückt. Frankreich hat seine Grenzen auf unabsehbare Zeit für weitere Einwanderung geschlossen. In Italien oder Griechenland möchte … > weiter lesen

Das “Heerlager der Heiligen”, jetzt bei uns….

Von | 15. September 2015

(WERNER REICHEL) Jeden Tag strömen tausende Menschen nach Europa. Bereits jetzt sind die Städte und Kommunen in ihrem bisherigen Zielland Nr. 1, in Deutschland, völlig überfordert. Keiner der „Verantwortlichen“ weiß mehr, wohin mit den tausenden Menschen. Ein Ende des Zustroms ist aber nicht Sicht. Hunderttausende sind auf dem Weg. Und … > weiter lesen

Ein Fehler von historischen Dimensionen

Von | 12. September 2015

“….In Germany, posters saying “Refugees welcome” and “Nobody is illegal” have been appearing at bus stops and demonstrations. At a rally in Oxford last weekend, demonstrators held up home-made placards saying “We welcome refugees (given the chance)” and “We are all human”.
These people are merely telling us about themselves. … > weiter lesen

Nein, nicht jeder Armutsmigrant wird als kulturelle Bereicherung empfunden

Von | 22. Februar 2013

Der „Deutsche Städtetag“, eine honorige Interessenvertretung von über 3000 bundesdeutschen Kommunen, gilt nicht eben als Ansammlung von Springerstiefel tragenden Glatzköpfen in Nazi-Montur. Um so irritierender ist jenes „Positionspapier zur Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien“, das die biederen Kommunalpolitiker