Schlagwörter: Augstein

Irans langer Arm reicht bis in die ARD

“Als die iranische Regierung vor zwei Jahren eine Ausstellung mit Cartoons über den Holocaust abhielt, kam ARD-Korrespondent Reinhard Baumgarten ins Schwärmen, angesichts der „Pluralität“, die es im Iran gebe: Dort finde man noch Leute, die sich die „künstlerische Freiheit“ herausnähmen, an „Tabu- und an Reizthemen“ zu „kratzen“, „die im Westen so nicht akzeptiert“ würden, u.a. eben „das Thema Holocaust von einer anderen Seite zu beleuchten“. weiter hier

Die “Süddeutsche” erklärt Wirtschaft

In der “Süddeutschen Zeitung” – in der Fachwelt auch als “Neues Süddeutschland” bekannt – , war kürzlich folgender Satz zu lesen: “Wo der Kapitalismus Wohlstand bringt, nimmt er anderen, was sie haben”. (hier)  – So haben wir uns Qualitätsjournalismus schon immer vorgestellt: keine Ahnung, aber dafür sehr meinungsstark. Kann man nicht erfinden….

Was stört die Linken eigentlich an Donald T.?

(C.O.) Dass sich der amerikanische Souverän in seiner unfassbaren Blödheit nicht an die Wahlempfehlung des linksliberalen intellektuellen Milieus in Europa im Allgemeinen und an jene der Wiener Social-Media-Blase zugunsten von Frau Clinton im Besonderen gehalten hat, ist in diesen Kreisen mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit, spürbarer leichter Verbitterung und einem erheblichen Erklärungsnotstand Weiterlesen

Ein Nationaler Sozialist

“Angesichts der widerwärtigen rassistischen Geschehnisse im sächsischen Heidenau empfindet Jakob Augstein in seiner Kolumne »Im Zweifel links« tiefes Mitleid. Mitleid, wohlgemerkt, mit denjenigen, die da auf die Flüchtlinge losgehen und nur mit Mühe am Pogrom gehindert werden können…..” (hier)

Islam: Die Bedrängungen kommen näher…..

“…….Ich liebe meine Heimat, aber ich kann dort nicht leben, weil ich dort nicht frei bin. Diese Welt akzeptiere ich so, wie sie ist, und lasse sie dort, wo ich nichts dagegen ausrichten kann: in Nordafrika, hinter dem Mittelmeer. Jetzt aber greifen diese Anmaßungen, Bedrängungen und Nötigungen aus Ländern, die ich meinte, hinter mir gelassen zu haben, in mein wunderbares Deutschland…..” (hier)

Pirincci-Debatte: Der Nazi in den Täterkindern

(von WERNER REICHEL) Wut, Enttäuschung, Trauer, Hass: Es sind keine schönen Gefühle, die hochkommen, wenn man erfährt, dass einen der geliebte Partner jahrelang betrogen hat. Man fühlt sich hintergangen und ausgenutzt. So ähnlich dürfte es vielen linken Spiegel-Journalisten und Lesern gegangen sein, als bekannt wurde, dass der Verleger des „Hassbuches“ von Akif Pirinçci das Manufactum Warenhaus Weiterlesen

Bloß keine Tatsachen!

“Die Tatsachenmenschen haben abgewirtschaftet: In der Krise wird deutlich, dass Kapitalismus und Neoliberalismus keine Hoffnung bereithalten,” schreibt der Journalist Jakob Augstein auf “SpigelOnline”. Klar, wird höchste Zeit, dass wir uns nicht mehr mit den Tatsachen auseinandersetzen; und schon gar nicht als Journalisten, Weiterlesen