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Das Märchen vom “Kaputtsparen”

“……Wenn Staaten sparen, sollten sie lieber Ausgaben kürzen als die Steuereinnahmen erhöhen. Dies trifft vor allem auf Industriestaaten zu, deren Staatsquote – Ausgaben in Prozent des Bruttoinlandprodukts – um die 50% oder mehr betrage. Haushaltskonsolidierungen über Ausgabenkürzungen kosten weniger an Wirtschaftswachstum als vielfach angenommen – auch kurzfristig. ….” (Sehr lesenswertes Gespräch mit dem Ökonomen Albert Alesina in der “NZZ“)

Heilfasten mit der schwäbischen Hausfrau

(von CHRISTIAN ORTNER) Die US-Wirtschaft scheint laut allerneuesten Daten das Allerschlimmste hinter sich zu haben. Mit etwa 2,5 Prozent wächst die größte Volkswirtschaft der Welt derzeit zwar nicht gerade brüllend und schon gar nicht so kräftig, wie das nach einer Rezession in aller Regel der Fall ist, aber immerhin Weiterlesen