Schlagwort-Archive: Austrians

Wie man sich gegen Facebook & Co wehrt

Von | 15. Januar 2021

In a sense, the Mises Institute has the advantage of being accustomed to scrutiny and threats. We have always been proudly radical: antistate, antiwar, revisionist, pro-property, pro-markets, and pro-secession, across decades and regardless of which politicians held power. We have always been willing to consider the possibility of a fully … > weiter lesen

Die Welt der “Austrians”, in 12 Schritten erklärt

Von | 29. März 2020

Es war ein Freitag, der 13. Kein guter Tag für Abergläubige. Zu denen zählen Anhänger der Österreichischen Schule der Nationalökonomie indes nicht, ganz im Gegenteil: An diesem Freitag, dem 13. März 2020, versammelten sich zu ihrem Ludwig von Mises Seminar 2020 in Kronberg im Taunus aufgeklärte Bürger, die mit wachen … > weiter lesen

Der Fluch des billigen Geldes: Gibt es doch einen “Free Lunch”?

Von | 28. Oktober 2019

“…..Wenn nun der Zins auf der Staatsschuld niedriger ist als das Wachstum der Wirtschaft, sinkt der Anteil der Schulden an der Wirtschaftsleistung automatisch. Das liegt daran, dass die Wirtschaft schneller wächst, als die Schulden zunehmen. Der frühere amerikanische Finanzminister Larry Summers spricht deshalb von einem „free lunch“: Der Staat könne … > weiter lesen

Fortbildung am Sonntag

Von | 10. Februar 2019

In seinem Hauptwerk Nationalökonomie setzt Mises das Konzept des menschlichen Handelns in seiner abstrakten und allgemeinen Form an den Anfangspunkt der theoretischen Analyse. Er zeigt, dass die Phänomene, die wir Tausch, Preis, Kosten, Erfolg oder Misserfolg, Profit oder Verlust nennen, nicht nur als Aspekte der kapitalistischen Tauschwirtschaft gedacht werden können, … > weiter lesen

Der Wolkenkratzer-Fluch

Von | 26. August 2018

Im Zuge der Finanzkrise 2008 hat der Beruf des Ökonomen Schaden genommen. Aber anders als die meisten seiner Kollegen fand Mark Thornton 2008 seine Bestätigung. Mark war eine Stimme der Vernunft in Zeiten, in denen die wilden Interventionen der Federal Reserve dazu führten, dass ansonsten vernünftige Menschen ihren Verstand verloren. … > weiter lesen

Ökonomie: Österreichisch für Anfänger und Fortgeschrittene

Von | 29. Mai 2018

(ANDREAS TÖGEL) Im Gefolge der Immobilien- Finanz- und Staatsschuldenkrise der Jahre 2007/2008, wurde die Reputation der herrschenden neoklassisch-keynesianischen Volkswirtschaftslehre stark beschädigt und konnte bis heute nicht wieder hergestellt werden. Der Hauptstrom der Wirtschaftstheorie, der permanente Staatsinterventionen in die Wirtschaft befürwortet, war und ist ganz offensichtlich nicht in der Lage,

Auf dem Weg zur totalen Staatskontrolle

Von | 30. Dezember 2016

(GERALD MANN) Um die Forderung nach Abschaffung des Bargeldes ist es in den letzten Monaten etwas ruhiger geworden. Doch der Schein trügt. Man kann davon ausgehen, dass hinter den Kulissen nicht wenige Politiker, Handelsunternehmer und Banker die Abschaffung des Bargeldes vorbereiten. Sie versprechen uns mehr Sicherheit und mehr Komfort. Doch … > weiter lesen

Buchtip: Alles, was Sie über die Austrians wissen müssen

Von | 24. Dezember 2016

(ANDREAS TÖGEL) Der für seine brillanten und tiefsinnigen Analysen bekannte Physiker, Philosoph und Rektor des Bildungsinstituts „Scholarium“, legt mit diesem Buch eine längst fällige Übersicht über und Einstiegshilfe in die „Österreichische Schule“ vor. Dass diese aus der Sicht politischer Eliten nicht sonderlich attraktiv erscheint, da sie nicht (wie Keynesianer, Neoklassiker … > weiter lesen

Warum ist eigentlich die Inflation nicht viel höher?

Von | 19. November 2015

“…..Die Anhänger der Österreichischen Geld- und Konjunkturtheorie durchleben eine scheinbar schwere Zeit. Die Notenbanken haben mit Beginn der Finanzkrise die Volkswirtschaften mit Liquidität geradezu überflutet und die Leitzinsen immer weiter reduziert. Die Bemühungen der Notenbanken, eine Preisinflation in Gang zu setzen, sind nicht zu übersehen; nur die amerikanische Notenbank stellt … > weiter lesen

Judenverfolgung als Gläubiger-Enteignung

Von | 29. Juli 2014

“…….In der Geschichte hat sich als grösste Gefahr für Privatanleger stets der institutionalisierte Apparat des Gewaltmonopols erwiesen. Das ist eine nüchterne empirische Beobachtung, die durch eine theoretische Anreizanalyse gedeutet werden kann, keine bloss ideologische „Staatsfeindlichkeit“. Gegen Ende eines grossen Blasenzyklus wächst die Wahrscheinlichkeit des direkten Vermögenszugriffs. So lässt sich etwa … > weiter lesen