Schlagwörter: Austrians

“Hören Sie auf, auf Keynes loszugehen!”

Aus meinem Posteingang: Sehr geehrter Herr Ortner, Ich nehme Bezug auf Ihren Artikel in der “Presse”: “Wie gefährlich ist es, wenn das Leben nicht dauernd teurer wird?”, der wiedermal auf erschreckende Art verdeutlicht wie wenig Sie von den Funktionsmechanismen einer Kreditwirtschaft verstehen. In der Welt, in der wir leben, sind die Rollen zwischen Gläubiger und Schuldner eindeutig verteilt: Unternehmen und Staat halten die Minus-Zahlen – einmal als Fremdkapital, Weiterlesen

Ohne Kollaps der Illusionswirtschaft droht der Zusammenbruch der ganzen Wirtschaft

„Wir haben uns an den Rand des Bankrotts geliehen und konsumiert, jetzt müssen wir uns zum Wohlstand zurücksparen und zurückproduzieren. Niemand hat gesagt, das werde leicht werden, aber der einzige Weg zur Wiederherstellung einer lebensfähigen Wirtschaft besteht darin, die Illusions- und Betrugswirtschaft kollabieren zu lassen. Wenn wir den Keynesianern folgen [die vom „Paradox des Sparens“ reden und Billionen-Rettungsprogramme fordern], werden die Fehlentwicklungen weitergehen und sich ausdehnen, bis unser Wohlstand, unser Lebensstandard und unsere Leistungsfähigkeit ganz verschlungen sein werden.“ (lesenswert, hier)

Ein kleines Vademekum für Hayeks gesammelte Feinde

Buchbesprechung: “Die Österreichische Schule der Nationalökonomie Darstellung, Kritiken und Alternativen”  –  Anders als der Titel verheißt, liegt hier keine umfassende Auseinandersetzung mit den historischen und rezenten Ideen der „Österreichischen Schule“ (ÖS) vor. Die beiden Autoren haben vielmehr einen einzigen, wichtigen Baustein in der Arbeit eines einzelnen Vertreters dieser Schule auserkoren, um darauf ihren Generalangriff auf die Ideen der „Austrians“ zu gründen, Weiterlesen