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“Ich dich töten”

“Am 28.11.2017, gegen 12:55 Uhr kontrollierte eine 37-jährige Zugbegleiterin in der S-Bahn vom Hauptbahnhof Magdeburg in Richtung Bahnhof Zielitz einen Fahrgast. Kurz vor dem Bahnhof Wolmirstedt bat sie ihn, um das Vorzeigen seines Fahrscheines. Daraufhin entgegnete dieser, dass er keine Fahrkarte habe und meinte weiter, dass er auch kein Geld habe. Die Zugbegleiterin erklärte dem Mann, dass sie die Polizei zur Feststellung seiner Identität hinzuziehen müsste. Nun sprang der Mann auf, hob die Faust zur Zugbegleiterin und sagte: “Ich dich töten.” Dann spuckte er der 37-Jährigen ins Gesicht und in die Haare. Als sich die Türen der Bahn am Bahnhof Wolmirstedt öffneten, zeigte er den Mittelfinger und wiederholte seine Drohung: “Ich dich töten.”  (weiter hier)

 

Gratis mit der Deutschen Bahn unterwegs, ganz leicht

“Interne Dienstanweisungen der Bahn und der regionalen Verkehrsbetriebe regelten das Verhalten der Schaffner. So heißt es in einer Sonder-Info an Zugbegleiter der Bahn: „Prinzipiell gilt auch in der aktuellen Krisensituation die Prämisse, dass Asylsuchende eine gültige Fahrkarte benötigen“.
Wenn Flüchtlinge allerdings ohne Ticket angetroffen werden, soll ihnen ein kostenloses Ersatzticket ausgestellt werden, heißt es weiter. Die Flüchtlinge dürften selbst bestimmen, ob und wo sie den Zug verlassen.
Polizei ist in solchen Fällen nicht hinzuzuziehenDie Polizei ist in solchen Fällen ausdrücklich nicht hinzuzuziehen, so die Anweisung an das Zugpersonal. Ebenso sei es nicht nötig, Name, Vorname und Adresse der Reisenden ohne gültigen Fahrschein zu erfassen. Strafzahlungen, wie bei Schwarzfahrern üblich, werden ebenso wenig fällig” (hier)

Pilotenstreiks und die Kunst des Verzichtens

(A. UNTERBERGER) Es fällt erst im Rückblick auf: Ausstände, gar Generalstreiks sind fast überall weitgehend außer Mode gekommen. Selbst in Italien, wo „Il sciopero“ ja jahrzehntelang schier selbstverständlicher Teil gewerkschaftlicher Folklore war. In Zeiten der Krise sind solche kollektiven Selbstbeschädigungsaktionen Weiterlesen

“Die Polizei hat wichtigeres zu tun, als Diebe zu fangen”

“….Sollten Sie das Pech haben, ausgerechnet in Berlin überfallen oder ausgeraubt zu werden, haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie können nach Hause gehen und die Sache vergessen oder Sie können die Polizei rufen und sich lächerlich machen. Als mir so etwas vor einer Weile in Kreuzberg passierte, kam die Polizei zwar zum Tatort, zeigte aber so viel Einsatzbereitschaft wie ein alter Gaul auf dem Weg zum Abdecker…..” (Heryk Broder berichtet über eigene Erfahrungen)