Schlagwörter: Banken

Bankkunden am Rand des Nervenzusammenbruches

(C.O.) Eine simple Banküberweisung oder einen Einkauf im Internet mit Kreditkarte zu erledigen, treibt seit einigen Wochen nicht wenige Inhaber eines Kontos oder einer Kreditkarte an den Rand des Nervenzusammenbruches. Um einer neuen EU-Richtlinie zu folgen, haben nämlich die Finanzdienstleister die damit verbundenen Transaktionen besser gegen Betrug abgesichert – um den Preis, dass bestimmte Geldbewegungen deutlich komplizierter geworden sind mehr hier

Trotz Brexit: Keine Flucht der Finanzindustrie aus London

It is now well over three years since the United Kingdom voted, by a narrow but significant margin, to leave the European Union. Yet we still have no idea what kind of economic relationship the UK will have with the 27 countries it leaves behind. (Some of the debate in London recalls in its insularity the apocryphal 1930s headline: “Fog in Channel: Continent Cut Off.”) Insofar as one can hazard a guess, the most likely outcome seems to be Weiterlesen

Droht Bankenkrach in China?

“….. Schließlich kam es in China in den letzten zehn Jahren zu einer massiven Kreditausweitung. Seit 2008 hat sich Chinas Gesamtverschuldung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) nahezu verdoppelt und lag 2019 bei über 300 Prozent des BIP.  Angesichts der Tatsache, dass die ganze Welt hoch verschuldet ist, mag man dazu tendieren, diese Zahlen zu ignorieren. Doch es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum Chinas Verschuldung besonders beunruhigend ist.” mehr hier

Eine Bankiers-Familie, älter als die Rothschild-Dynastie

The London firm was started in 1672 by Richard Hoare and has tended to the affairs of diarist Samuel Pepys, poet Lord Byron and novelist Jane Austen. That’s almost a hundred years older than the famous Rothschild dynasty, which was founded in the 1760s. After more than three centuries of continuous operation, the family still runs the show, overseeing about 4.4 billion pounds ($5.6 billion) of deposits and sticking to a traditional way of doing business. mehr hier

Europäischer Währungsfonds: Haften für Europas Pleite-Banken

Das Gutachten hat es in sich: Der Bundesrechnungshof warnt eindringlich vor dem geplanten Europäischen Währungsfonds. Die Prüfer sehen “erhebliche Risiken für den Bundeshaushalt”. Sie fürchten, dass der deutsche Steuerzahler die italienischen Pleitebanken mit Milliardensummen retten muss. Die wichtigsten Fakten zum EWF hier

Italiens Banken als tickende Bomben

In what may prove to be a painful admission in retrospect and an inadvertent green light for future bank runs, on Wednesday morning Italy’s Cabinet Undersecretary Giancarlo Giorgetti said in an interview on Italy’s RAI that Italian banks would need a “recapitalization” if the spread with German bonds continues to rise toward 400 basis points, from the current level of 314bps which is just shy of the widest level it has been going back to early 2013. weiter hier

In der Geiselhaft der Banken

“…Der Euro-Bankensektor ist überdimensioniert: Im April 2018 belief sich seine Bilanzsumme auf 30,9 Billionen Euro. Das entsprach 268 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Euroraum. Viele Euro-Banken sind dabei in schlechter Verfassung. Sie leiden unter geringer Rentabilität und haben faule Kredite in Höhe von schätzungsweise rund 759 Milliarden Euro in den Bilanzen – ein Betrag, der etwa 30 Prozent ihres bilanzierten Eigenkapitals entspricht. weiter hier

„Finanzindustrie und Bankwesen dienen dem Gemeinwohl“

Dass Wörter wie „Finanzen“, „Bankwesen“, „Gewinn“, „Kapital“ und sogar „Geld“ mit dem Begriff „Gemeinwohl“ in Verbindung gebracht werden, ist ungewöhnlich. Warum es aber keineswegs abwegig ist, sie miteinander zu verknüpfen, ja warum gerade das Finanzwesen einen entscheidenden Beitrag zur Schaffung der Bedingungen für menschliche Entfaltung und damit zum Gemeinwohl leistet, erörterte Samuel Gregg  in zwei Vorträgen in Wien. weiter hier