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Banken-Union: Und wer soll das bezahlen?

“……Die EU will bei Bank-Runs die Banken verpflichten, den Kunden innerhalb von fünf Tagen wenigstens so viel Geld auszuzahlen, wie die Kunden als „Lebenshaltungskosten“ brauchen. Zugleich verspricht die EU im Zuge der Banken-Union nun auch plötzlich eine Garantie für „temporär hoher Beiträge“ aus. Wer die bezahlen soll weiß niemand….” (hier)

Kein Geld mehr für Pleitebanken!

“…..Die österreichische Form der Bankenhilfe und Bankenrettung war bisher ja ein klassischer Fehlschlag: Man hat jede Menge Geld ins System gepumpt, aber (im Gegensatz etwa zu den USA oder zur Schweiz) peinlich jegliche Form vermieden, die dem Geldgeber substanzielle Mitsprache gesichert hätte. Anders gesagt: Man hat sich um Entscheidungen gedrückt. Das hat in Sachen Hypo Alpe Adria zum Maximalschaden und in Sachen ÖVAG zu einer Art Zombieexistenz geführt….” (hier)

Schade, dass wir Kärnten nicht an die Slowenen verkaufen können…..

(C.O.) Um zu glauben, dass der Schadensfall Hypo tatsächlich nicht zu neuen und oder höheren Steuern führt, wie uns das die Regierung suggeriert, braucht man als leidgeprüfter Steuerzahler ein ziemlich üppig dimensioniertes Maß an Optimismus, um nicht zu sagen Naivität. Zu befürchten ist angesichts der absehbaren Schadenshöhe, dass sowohl höhere Steuern als auch höhere Schulden zu Bedeckung der Hypo-Hinterlassenschaft nötig sein werden, da die einzige vernünftige Alternative – Kärnten als Verursacher des Debakels an Slowenien zu verkaufen Weiterlesen