Schlagwörter: Bankenrettung

Sie beugen das EU-Recht und werden es weiter tun

“Eigentlich hatte die Politik aus der Finanzkrise lernen wollen: Die Rettung von Finanzinstituten auf Kosten der Steuerzahler („Bail-out“) sollte der Vergangenheit angehören. Denn die Aussicht auf Staatsrettung fördert fatale Anreize. Wer sich der Gewinne erfreuen kann, wenn er richtig liegt, die Verluste jedoch Weiterlesen

Hypo: Sozialisten retten den Arsch der Spekulanten, super!

“….Man könnte jetzt über das Paradoxon witzeln, dass ausgerechnet der sozialdemokratische Gerechtigkeitskämpfer gegen das internationale Spekulantentum Hypo-Investoren auf Kosten von Steuerzahlern vor Verlusten schützt. Oder süffisant meinen, dass von einem Finanzminister, der den letzten Wahlkampf mit einem leicht abgewandelten Zitat aus dem Kommunistischen Manifest bestritten hat (statt der „Wirtschaft“ „entfesseln“ Marx/Engels dort die „Produktivkräfte“), wohl kein allzu radikaler Marktkurs zu erwarten ist….” (hier)

Schweizer müßte man sein…

In Österreich wird die Bankenrettung den Steuerzahler ein Milliarden-Vermögen kosten. Die Schweizer sind schlauer: “In der Finanzkrise hat die Schweizerische Nationalbank die Großbank UBS gerettet – es war ein rentables Geschäft. Denn die Notenbanker verkaufen nun die toxischen Wertpapiere, die sie damals übernahmen. Der Gewinn: mehr als fünf Milliarden Dollar.” (SpOn)

Bankenretter unter sich

“…..Ein „Nur über meine Leiche“ des obersten Raiffeisen-Chefs hat genügt, um eine sinnvolle Maßnahme, nämlich Eigenkapitalspritzen gegen stimmberechtigte Aktien, zu kippen. Die „Lebensrettung“ hat dem damaligen Finanzminister übrigens nicht geschadet: Er ist heute Topmanager im Raiffeisen-Reich….” (Presse)