Schlagwort-Archive: Bankenunion

EU-Einlagensicherung: Deutschland kapituliert

Von | 7. November 2019

“… Die EU-Einlagensicherung ist ein hoch umstrittenes Thema. Bisher läuft es so, dass zum Beispiel deutsche Banken in deutsche Einlagensicherungsfonds einzahlen, damit Einlagen von Kunden im Fall von Bankenpleiten abgedeckt werden können (siehe beispielsweise hier). Seit Jahren nimmt der europäische Druck auf Deutschland immer mehr zu. Man soll … > weiter lesen

Wofür Österreichs & Deutschlands Sparer künftig so haften müssen

Von | 28. November 2015

(ANDREAS TÖGEL) „Solidarität“ ist jenes magische Phänomen, das zur Durchsetzung selbst verrücktester und unanständigster Projekte immer wieder beschworen wird. „Solidarität“ macht beinahe alles möglich, denn wer möchte schon abseits stehen, sich unsolidarisch verhalten? In 99 von 100 Fällen sind allerdings Zwangsmaßnamen gemeint, wenn mit salbungsvollen Worten von Solidarität

Frankreich fordert Zugriff auf deutsche Steuergelder

Von | 14. März 2014

“….Die Franzosen machen Druck bei der Banken-Union: Nach EZB-Mann Benoît Coeuré soll es eine gemeinsame Einlagensicherung geben – also auch den Zugriff auf deutsche Steuergelder. Paris will, dass die die europäische Geldpolitik von der Banque de France gesteuert wird – nach dem Vorbild der US-Notenbank Fed, also durch massives Gelddrucken….” … > weiter lesen

Die EU träumt von der bürokratischen Feinsteuerung

Von | 30. Januar 2014

“….Die EU-Kommission traut den bisher eingeleiteten Reformen nicht zu, das «”Too-big-to-fail»-Problem im Bankensektor ausreichend zu entschärfen. Zugleich scheut sie vor radikalen Schritten zurück. Stattdessen träumt sie von einer bürokratischen Feinsteuerung…” (NZZ)

(A. Unterberger) Das europäische Parlament ist empört: In Malta kann man sich neuerdings Staatsbürgerschaften kaufen. Damit haben

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EU-Bankenunion: Gemeinsam in den Abgrund

Von | 22. November 2013

(ANDREAS UNTERBERGER) Es ist derzeit das größte – und gefährlichste Projekt auf der Vorhabenliste der EU: die sogenannte Bankenunion. Das Projekt ist zumindest in Teilen so weit gediehen, dass es für die Politik kein Zurück mehr gibt. Denn diese will ja keinesfalls als blamiert dastehen. Was der Fall wäre,