Schlagwörter: Berlin

Das absurdeste Kopftuch-Urteil des Jahres

“….Der Berliner Senat soll eine Muslimische Lehrerin entschädigen, die ihr Kopftuch für den Schulunterricht nicht ablegen will. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg verurteilte das Land Berlin, der Betroffenen anderthalb Monatsgehälter (5159 Euro) Entschädigung zu zahlen. Wegen Diskriminierung.” (weiter hier)

Es weihnachtet schon sehr…

Der Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz (Charlottenburg) wird jetzt von einer ganzen Stahl- und Beton-Burg geschützt. Seit Montag – fast zwei Jahre nach dem Terroranschlag – bauen Arbeiter an den Längsseiten des Platzes mehr als hundert quadratische Gitterkörbe auf und verschrauben sie miteinander zu einer langen Reihe. In die Körbe kommen mit Sand gefüllte Kunststofftaschen. weiter hier

Die gefährliche neue Flüchtlingsrolle der Türkei

Der Zustrom von Massen von Flüchtlingen und Migranten aus islamischen Diktaturen – vor allem wenn der globale Dschihad zunimmt – hat die europäische Kultur stark beeinflusst. Trotz der von einigen Europäern immer noch gehegten Phantasie, dass die Einwanderer sich schließlich in die Gesellschaften ihrer Aufnahmeländer integrieren werden, war das Gegenteil der Fall. Diejenigen Europäer, die die Massen- und ungehinderte Einwanderung im Namen von “Multikulturalismus” und “Vielfalt” verteidigen, ignorieren die Natur der Länder mit muslimischen Mehrheiten, aus denen die Einwanderer herkommen. weiter hier

Berlins Innensenator im Clan-Revier:”Verpisst euch, das ist unsere Straße”

Ganz langsam rollt der Kleinbus mit Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) an Bord an dem berüchtigten Café in Neukölln vorbei. Neugierig blickt Geisel am Freitagabend auf die Shisha-Bar “Eternal” (Name geändert) in der Sonnenallee. Einfach einmal anhalten und reingehen, davon rät Geisels Reiseführer Thomas Böttcher, Leiter des Polizeiabschnitts 53, lieber ab: “Man würde uns nichts antun, aber wüst beschimpfen.” (weiter hier)

Berlin: 530 PS für den roten Bürgermeister

“Vor zwei Jahren verkündete der Berliner Regierende Bürgermeister Michael Müller großspurig: „Es geht uns darum, Vorreiter in der Klimapolitik zu sein.“ Deshalb läutete der rot-rot-grüne Senat auch mit einem bundesweit einzigartigen Mobilitätsgesetz „das Ende der autoprivilegierten Stadt ein“. Fahrräder und öffentliche Verkehrsmittel sollen in der Verkehrsplanung künftig Vorrang vor dem Autoverkehr haben.Unglücklicherweise kam jetzt heraus, dass sich ausgerechnet Bürgermeister Müller ganz besonders autoprivilegiert fortbewegt. Sein gepanzerter 530-PS-Dienst-Mercedes ist die größte Dreckschleuder aller Länder-Regierungschefs. weiter hier