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Manche lernens nie…

“… 30 Jahre nach der Implosion der DDR denkt Berlin über die «Vergesellschaftung» von Immobilienfirmen nach. In Berlin flackert der Klassenkampf auf: Privaten Immobilienfirmen wird vorgeworfen, sie plünderten die Bürger. Eine Initiative will sie gar enteignen. Auch ohne diesen extremen Schritt drohen neue Einschränkungen der Eigentumsrechte.” (NZZ, hier)

Berlin: Neue Strategie zur Enteignung von Wohnungseigentümern

“….In Berlin wird unter den linken Parteien nur noch darüber diskutiert, WIE man Immobilieneigentümer am effektivsten enteignen kann. Möglicherweise ist die Enteignungsdrohung nur ein Mittel, um flächendeckend eine Enteignung auf anderem Wege zu erreichen – durch einen Mietenstopp oder einen “Mietpreisdeckel”, der bei 6-7 Euro liegen soll…” Mehr hier)

Lasst uns doch die reichen Säcke enteignen!

(C.O.) Manchmal scheint es, als habe die Geschichte einen subtilen Sinn für Humor. Etwa wenn nun ausgerechnet in Berlin, der ehemaligen Hauptstadt der DDR, ein Volksbegehren startet mit dem Ziel, die sechs größten Wohnbau-Gesellschaften der Stadt zu verstaatlichen, indem deren Eigentümer enteignet werden. Kenner Berlins räumen der Initiative durchaus Chancen auf Erfolg ein. mehr hier