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Die 10.000-Dollar-Frage

“…..Since late 2008, the Federal Reserve increased the monetary base by over $3 trillion dollars (about a 350% increase). That’s almost $10,000 for every man, woman and child in the United States. Do you remember receiving a cheque in the mail signed by Ben Bernanke or Janet Yellen? Don’t worry, I didn’t get one either. But someone did……” (hier)

Ben Bernanke enthüllt, warum es zum Crash kam

“Now that Ben Bernanke is no longer the head of the Fed, he can finally tell the truth about what caused the financial crash. At least that’s what a packed auditorium of over 1000 people as part of the financial conference staged by National Bank of Abu Dhabi, the UAE’s largest bank, was hoping for earlier today when they paid Weiterlesen

USA vor dem nächsten Crash?

“…….Glück gehabt. Ben Bernanke wird seine Amtszeit als Chairman der US-Notenbank Fed ohne einen weiteren Crash der globalen Finanzwirtschaft beenden. Seiner Nachfolgerin dürfte dieses Glück nicht beschieden sein. Mit Janet Yellen steht vom 1. Februar an die erste Frau an der Spitze der Fed. Jedem Wechsel an der Spitze der US-Notenbank folgte in den vergangenen drei Jahrzehnten eine Finanzkrise…” (hier)

Geld drucken hilft nicht, also lasst uns Geld drucken!

Die US-Wirtschaft hat im September weit weniger Jobs geschaffen als erwartet. Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg um 148.000, wie das Arbeitsministerium am Dienstag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit 180.000 gerechnet. Die Entwicklung dürfte die Notenbank kaum ermutigen, ihre Politik des billigen Geldes demnächst aufzugeben, schreibt das “Handelsblatt”. – Wir verstehen: die Politik, mittels Gelddruckens Jobs zu erzeugen hat nicht wirklich funktioniert. Deshalb drucken wir weiter Geld, um Jobs zu schaffen. Bestechend, das.