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“Wird man beleidigt, darf man zustechen”

Genau das ist das Problem: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“ (mehr hier)

D: Wütender Mob greift Retter der Feuerwehr an

Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek! Aus der Shisha Bar „High Class“ meldete um 2.22 Uhr am frühen Neujahrsmorgen ein Anrufer, dass sein Bruder von einem unbekannten Mann mit einem Messer angegriffen wurde. weiter hier

Die gefälschte Stadt

Angeblich mehr als dreißig Tage verbrachte „Spiegel“-Fälscher Claas Relotius (33) in dem kleinen Ort Fergus Falls in Minnesota. Heraus kam eine Geschichte („In einer kleinen Stadt“), die zeigen sollte, was sich angeblich seit der Trump-Wahl in dem US-Ort geändert hat. weiter hier

Rassistischer Antirassismus halt

Bild-Chefredakteur Julian Reichelt wurde stellvertretend für die unsachliche, vorurteilsvolle und panikmachende Blattlinie der Bild-Zeitung für den Negativ-Medienpreis “Die Goldene Kartoffel” des Netzwerks “Neue deutsche Medienmacher” nominiert. Er lehnte die “Auszeichnung” ab und begründete ausführlich warum. weiter hier

Deutschlands absurdester Asyl-Fall

“Wer die Geschichte von Jeffrey Omorodion (39) liest, hat keine Zweifel mehr, wie anfällig unser Asylsystem für Missbrauch ist. Der Nigerianer ist Deutschlands absurdester Asyl-Fall: ► Er griff einen Polizisten an. ► Er wurde nach Frankreich abgeschoben.► Er bekam ein Einreiseverbot – und ist trotzdem wieder da!….” (weiter hier)

Statt Abschiebung Mord

Ihr Leben wurde auf brutalste Art beendet. Sie wurden erschlagen, erstochen, zum Sterben einfach weggeworfen. Doch ihre Mörder haben eines gemeinsam: Sie hätten alle längst abgeschoben werden müssen oder gar nicht erst in Deutschland sein dürfen. BILD dokumentiert sechs Fälle von Menschen, die noch leben könnten, wenn die Behörden in Deutschland und anderen europäischen Ländern nicht versagt hätten! Und verlangt Antworten von der Politik: Wie konnte es soweit kommen? (weiter hier)