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Das Russland-Rätsel

Die Verblüffung in der Fachwelt ist im Moment groß. Gewiss, man hatte bemerkt, dass da im April und Mai Bewegung in den Markt für US-amerikanische Staatsanleihen gekommen war und die Renditen zehnjähriger Anleihen von 2,7 auf 3,1 Prozent hochschnellten. Aber man hatte eine wichtige Ursache dafür nicht eindeutig zu erklären vermocht. Bis Mittwoch. Da gab das US-Finanzministerium die aktuellsten Daten zu ausländischen Eigentümern von US-Staatsanleihen bekannt.weiter hier

Ein Banken-Krach in Österreich und die Folgen

“Die Gläubiger-Beteiligung bei der österreichischen Heta könnte bis zu 50 Prozent Verlust für die Halter von Bonds bedeuten. Das größte Problem des österreichischen Modells liegt jedoch in der großen Verführung für die Staaten, ihre umfangreichen Rechte zu missbrauchen, und zusammen mit den Käufern die Gläubiger zu schädigen…” (hier)

Scheitert Mario Draghi?

“…Der Masterplan von Mario Draghi zur Rettung der Euro-Zone gerät in Gefahr: Anfang März will die EZB damit beginnen, monatlich Staatsanleihen in Höhe von 60 Milliarden Euro von allen Euroländern anzukaufen. Doch Banken, Versicherer und Vermögensfonds möchten ihre Bonds behalten. Sie brauchen ihre Bond-Bestände für die Liquidität und denken nicht daran, sie für einen negativen Einlagezins von 0,2 Prozent an die EZB abzugeben…” (hier)

Griechen wollen schon wieder einen Schuldenschnitt

“……Griechenland verfolgt hartnäckig weitere Schuldenentlastungen. Als nächste Schritte werden die Streckung von Zahlungsfristen und eine Senkung der Zinsen angestrebt, wie der griechische Finanzminister, Ioannis Stournaras, am Mittwoch im griechischen Rundfunk sagte. Diese beiden Maßnahmen stellen nach den Worten Stournaras eine Art “kleiner (informeller) Schuldenschnitt” dar….” (Hier)