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Boom. Crash. Jetzt Bust? Oder doch zurück zu Boom?

Corona-Virus und Börsenpanik zeigen: Die weltweite Kredit- und Geldarchitektur und mit ihr auch die Weltwirtschaft sind äußerst verwundbar, und es bedarf immer extremerer Eingriffe der Zentralbanken, um einen Kollaps zu verhindern. Warnende Rufer vor einem “Systemcrash” sind sehr ernst zu nehmen; doch es ist noch nicht zwangsläufig, dass sie schon jetzt Recht bekommen, so dramatisch sich die aktuelle Lage auch darstellt, so groß die Verunsicherung auch sein mag. mehr hier

Das Zeitalter von Boom und Bust ist nicht vorbei

Auf dem Weltwirtschaftsforum 2020 in Davos erregte Bob Prince, Co-Chief Investment Officer bei Bridgewater Associates, Aufmerksamkeit, als er in einem Interview sagte, dass der Boom-und Bust-Zyklus, wie wir ihn aus den letzten Jahrzehnten kennen, beendet sei. Zu dieser Aussage ermutigt wurde Prince möglicherweise durch die Tatsache, dass der aktuelle Aufschwung der Weltkonjunktur („Boom“) bereits seit etwa einem Jahrzehnt andauert; und dass ein Ende nicht in Sicht ist, wie derzeit die eingehenden makro- und mikroökonomischen Daten nahelegen. mehr hier

Die Warnung vor der Party auf den Märkten

“…..Was für ein Börsenjahr liegt hinter uns! Nachdem es im Dezember 2018 noch so richtig gerumst hatte, legten die Börsen weltweit 2019 zu. Wohl die wenigsten (ich definitiv nicht) hätten erwartet, dass 2019 fast alle 36 von der Deutschen Bank in ihrer jährlichen Studie betrachteten Anlageklassen im Plus liegen. Allerdings nachdem 2018 fast alle mit Verlust abschlossen haben. Ganz vorn liegt von den großen Börsen erneut die Wall Street (S&P 500 rund 23 Prozent im Plus) und auch der DAX hat sich trotz Konjunkturabschwächung und Autokrise fast ebenso gut geschlagen. mehr hier

Kennen Sie FOMO?

“…Die Stimmung hat gedreht. Während vor wenigen Wochen die Angst vor einer bevorstehenden globalen Rezession Anleger weltweit fest im Griff hatte, scheint es, als wären die Bullen zurück am Ruder. Fast täglich erreichen die wichtigsten Indizes der verschiedenen Märkte neue Höchststände. Erst am Mittwoch schob sich beispielsweise der US-Leitindex Dow Jones Industrialerstmals über die psychologisch wichtige Marke von 27.800 Punkten. Das ist im Übrigen schon das 10. Rekordhoch, dass der Index dieses Jahr erreichen konnte. Auch der marktbreite S&P 500konnte zuletzt am Dienstag einen neuen Höchststand markieren. Und auch der deutsche Leitindex DAX hatte am Dienstag ein neues Jahreshoch erreicht und macht sich damit weiter auf den Weg Richtung Allzeithoch bei knapp 13.600 Punkten. mehr hier

Bevor die Blase platzt…..

Art and collectibles prices have exploded in the past decade as a result of the extremely frothy conditions created by central banks. Hardly a week goes by without news headlines being made about ugly, tacky, or just plain bizarre works of art fetching tens of millions, if not hundreds of millions, of dollars at auction houses like Sotheby’s and Christie’s (often sold to rich buyers in China Weiterlesen

Börsen: Dieses mal ist alles anders…

“Auch was die Dauer betrifft, erleben wir derzeit einen der grössten Börsenzyklen überhaupt. Die Hausse hält mittlerweile 94 Monate an. Noch länger tendierten die Aktienkurse einzig während des Internetbooms der Neunzigerjahre mit 114 Monaten aufwärts. Wie in jeder Hausse werden die Kursavancen eines Tages enden. Wann, kann freilich niemand sagen. Auch in diesem Zyklus werden Investoren aber zusehends übermütig und vertrauen darauf, dass es dieses Mal am Schluss nicht so schlimm wird wie beim letzten Mal. (hier)

“This Time it’s different” – wirklich?

“Wie im Jahr 2000 wissen wir um die Gefahren: Die Börsen sind hoch bewertet, die Anleihen von Staaten und Unternehmen bringen fast keine Zinsen und die Verschuldung von Staaten und Privaten liegt weltweit auf Rekordniveau. Dennoch gibt es die feste Überzeugung, dass auch diesmal nichts schiefgehen kann. Erneut hören wir von allen Seiten die bekanntlich gefährlichsten Worte mit Blick auf Finanzmärkte: “This Time it’s different”. (weiter hier)