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Märkte: Alle Zeichen stehen auf Sturm

(CLAUS VOGT)  Mit David Einhorn hat sich kürzlich ein sehr bekannter und erfolgreicher US-Hedgefondsmanager zu Wort gemeldet und vor einer zweiten Technologieblase gewarnt. Laut Einhorn handele sich derzeit ohne Wenn und Aber um eine Echoblase des Originals der späten 90er Jahre. Im Unterschied zu damals seien allerdings weniger hochkapitalisierte Aktien betroffen Weiterlesen

Der künstliche Aufschwung und seine bösen Folgen

“…….Die Österreichische Konjunkturtheorie sieht die Ursache für Wirtschaftskrisen in dem jeweils vorangehenden, künstlich erzeugten Aufschwung. Künstlich ist ein Aufschwung nach dieser Theorie dann, wenn das Bankensystem expansive Geldpolitik betreibt, die Zinsen senkt und damit die Kreditmenge über das Niveau anhebt, das mit den gesellschaftlichen Ersparnissen vereinbar wäre….” (Längerer Essay, hier)

Fürchtet den Boom, nicht den Kollaps

“……Das nach wie vor schwache Wirtschaftswachstum vor Augen, hat es die Amerikanische Notenbank wieder einmal versäumt, mit dem Ausstieg aus der Niedrigszinspolitik zu beginnen. Wenn die Fed am Ende doch zum Ausstieg gezwungen sein wird, werden die Zinsen steigen, die Wall Street wird um Hilfe rufen und die Wirtschaft wird einbrechen. Dies lässt sich mit weiterem Gelddrucken vielleicht für ein paar Monate verzögern, aber die Anpassungen werden kommen und sie werden schlimm sein, vielleicht sogar viel schlimmer als 2008. Jedenfalls haben die Regierungen dieses Mal keine Pfeile mehr im Köcher, um sich durch Ausgabesteigerungen oder neues Gelddrucken zu retten…..” (mehr hier)

Börsen: Brüchiger Boom

“…Die Kurse an den Börsen steigen scheinbar unaufhaltsam, obwohl sich weite Teile Europas in einer Rezession befinden und obwohl vieles auf eine sich abschwächende Weltkonjunktur hindeutet. Die Zentralbanken halten zwar dagegen, ihre Strategien muten allerdings grotesk an, ” analysiert die NZZ.