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Geld oder Gendern!

“……Natürlich, der Anleger hat das gute Gefühl, mit seinen Spargroschen die Tätigkeit von Frauen – also von biologischen Frauen – in Vorstand und Aufsichtsrat von Deutschlands größter Airline irgendwie unterstützt zu haben. Viel sinnvoller erscheint es uns jedoch, dort Geld anzulegen, wo auch welches zu verdienen ist – und das hat mit dem Geschlecht, der Schuhgröße und der Haarfarbe der Leitungsorgane eines Unternehmens vermutlich gar nicht so viel zu tun….” (hier)

Nachrichten aus der Irrenanstalt

“……Die „Aktuelle Kamera“ meldet, alles sei gut. Die Investoren wären nach den Ostertagen gestärkt in die Handelswoche gegangen. Sie konnten vier Tage lang Mut schöpfen… und Kraft… und die Zentralbanken neues Geld… Was sonst noch passierte…
Ach herrlich, diese Börsenwelt, die nur noch eine Richtung kennt. Bloß nicht dagegen halten, sagen Börsenhändler und wissen, dass dieses Spiel irgendwann endet, möglicherweise aber viel später.
Große Erfolge meldet die EZB. Sie hat ihr “Kaufziel” von 60 Milliarden Euro im März erreicht. Wir gratulieren aufs Allerschärfste….” (hier)

Droht ein Lehman-Moment 2.0?

“…..Wenn sich die Probleme mit der Terrororganisation IS oder die Krise in der Ukraine aber auf den Finanzsektor ausweiten, könnten beispielsweise die europäischen Banken erneut unter Stress geraten. Theoretisch könnte es damit sogar zu einer Art «Lehman-Moment» wie im September 2008 während der Finanzkrise kommen…..” (hier)

OECD warnt vor der “großen Korrektur”

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre bisherige weltweite Konjunkturprognose am Montag dramatisch nach unten revidiert und warnt, dass es noch schlimmer kommen könnte: Die derzeitige „Euphorie“ an den Börsen beruhe wohl „wieder einmal“ auf falscher Risikobewertung, weshalb eine „jähe Kurskorrektur“ drohe. (hier)

EZB: Warnung vor einer Börsen-Blase

“Die Europäischen Zentralbank (EZB) warnt angesichts der Rekordjagd an den Börsen vor steigenden Risiken für die Finanzstabilität. Die Suche der Investoren nach Rendite könnte die „Möglichkeit eines scharfen und ungeordneten Abbaus der jüngsten Kapitalflüsse“ auslösen, hieß es in dem heute veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht der Notenbank…” (hier) – darauf, dass diese Blase mit der Politik der Notenbanken zu tun haben könnte, weist die EZB überraschender Weise nicht hin.