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Die Schizophrenie der Börsianer

After two months of downright apocalyptic sentiment on Wall Street as revealed by the monthly Bank of America Fund Manager Surveys (FMS), the latest poll of 212 panelists managing $598 billion in AUM conducted by BofA Chief Investment Strategist Michael Hartnett showed a sharp reversal in sentiment with i) growth expectations jumping, ii) cash levels collapsing, and iii) risk appetites surging; Yet despite this surge in economic optimism, not even Wall Street’s traditional bulls can reconcile just how far ahead the market has lept, with the largest number of FMS investors since 1998 – some 78% of respondents – saying that the stock market is “overvalued. weiter hier

Der Corona-Crash

“…. Italien wird zum europäischen Epizentrum der Coronakrise, und die Finanzmärkte sind in Aufruhr: Aktien und der Ölpreis stürzen ab, Gold ist als „sicherer Hafen“ gefragt. In einem Krisenszenario sieht ein Analyst den Dax unter 10.000 Punkte fallen. mehr hier

Börsenbeben oder Crash?

“Der rapide Kurszerfall an der Wall Street gibt derzeit noch Rätsel auf. Ist es die von vielen Beobachtern erwartete Korrektur und das Ende der Aktienblase? Oder handelt es sich um einen vorübergehenden Rückschlag – und die langjährige Hausse setzt sich schon bald fort?…” (NZZ, hier)

Börsen: Dieses mal ist alles anders…

“Auch was die Dauer betrifft, erleben wir derzeit einen der grössten Börsenzyklen überhaupt. Die Hausse hält mittlerweile 94 Monate an. Noch länger tendierten die Aktienkurse einzig während des Internetbooms der Neunzigerjahre mit 114 Monaten aufwärts. Wie in jeder Hausse werden die Kursavancen eines Tages enden. Wann, kann freilich niemand sagen. Auch in diesem Zyklus werden Investoren aber zusehends übermütig und vertrauen darauf, dass es dieses Mal am Schluss nicht so schlimm wird wie beim letzten Mal. (hier)