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Das ZDF und die faktenbasierte Berichterstattung

“….Was in der zivilisierten Welt als „Verdachtsberichterstattung“ gilt, ist beim ZDF Standard. Wobei „das Haus“ sich nur insofern die eiskalten Händchen schmutzig macht, als es „Experten“ beziehungsweise „Expertinnen“ das sagen lässt, was dem Zuschauer vermittelt werden soll. So bei der aktuellen Berichterstattung zum „Datenklau“./ mehr

Global Compact for Crime

“….Schon vor Monaten hatte die Kanzlerin angekündigt, sie wolle aus illegaler Migration eine legale machen. Jetzt ist es so weit. Was kommt als nächstes? Werden Einbruch und Diebstahl als „Vermögensausgleichsinitiativen“ anerkannt? Ließe sich der sexuelle Missbrauch von Kindern durch eine Aufhebung der Altersuntergrenze aus der Welt schaffen? Es gäbe noch viel zu tun. Wir schaffen alles./ mehr

Der innere Reichsparteitag der Grünen

“…..Diese Rede der grünen Europa-Spitzenkandidatin Franziska Keller ruft nach dem Sportpalast. Größenwahn und Selbstüberschätzung, Kontrollverlust und Allmachtsphantasien. Es ist eine Achterbahnfahrt der Emotionen, immer haarscharf am Rande eines Abgrunds. Schauen Sie sich in aller Ruhe diese zehn Minuten an. Lew Kopelew würde sagen: „Aufbewahren für alle Zeit!”./ mehr

Merkels Chuzpe

(HENRYK BRODER) Chuzpe ist einer der vielen Begriffe aus dem Jiddischen, die man nicht übersetzen, sondern nur beschreiben kann. Zum Beispiel so: Chuzpe ist, wenn ein Elternmörder das Gericht um mildernde Umstände bittet, weil er Vollwaise ist.  Aber das ist geradezu liebenswert, gemessen an der Chuzpe der Kanzlerin, Weiterlesen

SPD: Nach unten gibt es keine Obergrenze

“…..Die SPD fällt und fällt und fällt. Von der versprochenen „Erneuerung“ ist nichts zu spüren. Und jetzt ist sie im Begriffe, von der AfD überholt zu werden. Alles, was sie schafft, ist einen Vorsitzenden durch einen anderen oder eine andere zu ersetzen. Besser wird dadurch nichts. Der freie Fall setzt sich fort./ mehr

Migranten – die Gutelaunebären einer müden Gesellschaft

(HENRYK BRODER) Seit es auch im Bund ein Ministerium gibt, das für die Heimatpflege zuständig ist, wird auch darüber debattiert, was der Begriff bedeutet. Jetzt kommt eine akademisch gestimmte Initiative daher und bietet „Solidarität statt Heimat“ an. Ihre Erklärung ist etwa so lang wie ein Leitartikel von Heribert Prantl, so akkurat wie eine Rede von Claudia Roth und so konstruktiv wie eine Fehleranalyse von Jogi Löw. / mehr

Es gibt keine Masseneinwanderung! Auch keine illegale!

“Man kann geteilter Meinung darüber sein, wo „Masseneinwanderung“ beginnt. So wie man noch Jahrzehnte nach dem Ende des Krieges geteilter Meinung sein konnte, wo ein Massenmord beginnt. Inzwischen hat man sich geeinigt: Es müssen sechs Millionen sein. Deswegen ist jede Messerstecherei und jede Vergewaltigung ein „Einzelfall“, weder symptomatisch noch charakteristisch, auch wenn sich die „Einzelfälle“ auf eine seltsame Art häufen./ mehr

Minister Asselborn macht keine Gefangenen

“Kurz nachdem feststand, dass Viktor Orbán seinem Vornamen einmal mehr alle Ehre gemacht und die Wahlen zum ungarischen Parlament gewonnen hatte, rief der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn die übrigen EU-Staaten auf, dem Land die Stirn zu bieten. „Vor allem nach dieser Wahl in Ungarn ist es an Deutschland und Frankreich sowie allen Mitgliedstaaten, die nicht auf Gleichgültigkeit setzen, sich schnell und unmissverständlich auf der Basis des europäischen Vertragswerks einzubringen, um diesen Wertetumor zu neutralisieren“, sagte er der WELT.” (weiter hier)

Bruchpiloten im freien Fall

“…..Man muss diese Erklärung gelesen haben, um zu verstehen, wo die dummschwatzende Linke angekommen ist: in der Sackgasse ihrer geplatzten Hoffnungen. Unfähig, sich selbst zu behaupten, musste sie die Welt retten, wollte immer der Vormund sein und brauchte dazu immer neue Mündel. Die Arbeiterklasse, der sie die „Diktatur des Proletariats“ versprach, die Dritte Welt, der sie ihre „internationale Solidarität“ aufzwang, die Palästinenser, die sie im Kampf gegen den Zionismus unterstützte. Und jetzt sind es eben die Flüchtlinge, die als Betreute herhalten müssen. …” (Broder, hier)