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Zehn Bücher, die Sie gelesen haben sollten

(ANDREAS UNTERBERGER) Der Sommer geht zu Ende: höchste Zeit, sich wieder über Entspannungskrimis hinaus mit interessanter und relevanter Buchlektüre zu befassen. Dabei stößt man – oft außerhalb des allgemeinen Scheinwerferlichts – auf viele spannende Angebote. Ich darf dazu wieder eine ganz persönliche Auswahl Weiterlesen

Sag mir wo die Leser sind, wo sind sie gebliehieben?

(WERNER REICHL) Dem Buchhandel geht es dreckig. Die Verkäufe brechen weg. Ö1 berichtet auf seiner Webseite anlässlich des „Welttages des Buches“ über die Krise der Verlagsbranche. Es schaut tatsächlich düster aus: Laut einer Untersuchung des Börsenvereins des deutschen Buchhandels haben im Jahr 2013 noch 36 Millionen Deutsche Bücher gekauft. 2017 waren es nur noch 29,6 Millionen. Das ist ein Minus von über sechs Millionen Menschen Weiterlesen

Betreutes Lesen, betreutes Leben im Volksheim

“…..Die gängelnde und bevormundende Missachtung des Individuums, seiner Entscheidungsfähigkeit und vor allem auch seines Entscheidungswillens, ist Ausdruck einer zutiefst menschenverachtenden Haltung. Sie zeigt sich im selbstherrlichen Ausschluss bestimmter Autoren und deren Werken aus dem öffentlichen Diskurs. Das kann und darf ein Buchhändler tun, er gewährt uns so Einblicke in seine Gesinnung. Und die wirkt nicht gut, nicht tolerant, nicht progressiv, nicht weltoffen, nicht kritikfähig und vor allem nicht demokratisch….” (hier)

Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

“…..Es war nach Salman Rushdies „Satanischen Versen“, dass sich viele westliche Verlage erstmals der Einschüchterung beugten. Christian Bourgois, ein französischer Verlag, weigerte sich, das Buch zu veröffentlichen, nachdem er die Rechte erworben hatte, ebenso wie der deutsche Verlag Kiepenheuer, der sagte, er bereue es, die Rechte an dem Buch erworben zu haben, und sie an ein Konsortium aus 50 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die unter dem Namen „UN-Charta Artikel 19“ auftraten, weiterverkaufte. Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, Weiterlesen

Sommerliche Lesetips eines Konservativen

(von ANDREAS UNTERBERGER) Der Sommer ist eine gute Zeit, um auch anspruchsvolle Bücher zu lesen. Da etliche Leser um diesbezügliche Hinweise gebeten haben, hier eine kleine und total persönliche Auswahl. Jeweils mit Amazon-Links als Service für jene, die diesen Weg benutzen wollen. Wobei ich aber immer ausdrücklich ermuntere, beim lokalen Buchhändler zu kaufen (sofern der nicht eine Political-Correctness-Zensur Weiterlesen

Buchtips für die Feiertage

(ANDREAS UNTERBERGER) Da mich einige Leser um Hinweise auf spannende, interessante und relevante Bücher gebeten haben, seien hier einige zusammengestellt. Auch ganz neue, und solche, die schon vor einiger Zeit erschienen sind. Es ist eine subjektive und vielfältige, jedenfalls überwiegend zeithistorische und gesellschaftspolitische Weiterlesen

“Achtung, dieses Buch könnte Sie irritieren!”

“Bücher zu verlegen ist die Verkörperung der Meinungsfreiheit”, erklärte Salman Rushdie, aber dieser Job sei schwieriger geworden. Nicht nur Gewalt und Angst bedrohten das freie Wort – auch übertriebene “Political Correctness” sei eine ernstzunehmende Gefahr. In den USA denke man darüber nach, Bücher mit Warnhinweisen zu versehen, dass die darin enthaltenen Ideen den Leser irritieren und in Frage stellen könnten, warnte Rushdie.” (orf)

H.C.Strache, eine echte Leseratte!

…..Das letzte Buch, das mich fasziniert hat, war “Der Alchimist” von Paulo Coelho….” (FPÖ-Chef H.C. Strache im “Standard” am 16. August 2013) —–  “…….Das letzte Buch, das ich gelesen habe, war der Paulo Coelho, wo ich mich sehr angesprochen gefühlt habe, weil es mich an meine Jugendzeit erinnert hat. Nämlich dieses wunderschöne Gefühl, das er beschreibt beim Alchemisten, dass ein jeder junge Mensch intuitiv weiß, welchem Weg er folgen soll….” (FPÖ-Chef H.C. Strache im “Standard” am 26. Juli 2014)
Jetzt sind wir wirklich gespannt, welches Buch Herr Strache als nächstes verschlingen wird. Vielleicht mal was von Coelho?