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Die Bürgschaft

Wer für einen Menschen finanziell bürgt, dem ist normalerweise klar, dass er ein Risiko eingeht und notfalls für seinen Schützling zur Kasse gebeten wird. In Minden haben sich Bürgen zu einer Selbsthilfegruppe zusammengeschlossen, weil sie der Ansicht sind, diese Regel gelte für sie nicht. Warum? Weil sie für syrische Einwanderer gebürgt haben. Jetzt meinen sie, der Staat – also der Steuerzahler – habe einzuspringen und ihr Wohlwollen zu finanzieren. Eine 82jährige gab zu Protokoll, die Kanzlerin habe doch “Wir schaffen das” gesagt, und das sei von ihr als eine Mischung aus Aufforderung und Garantieerklärung verstanden worden. weiter hier