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Islam: Neos-Chef warnt vor “Bürgerkrieg”

. “Eine Kapitulation bedeutet in diesem Fall mittelfristig Bürgerkrieg. Das ist für mich keine zulässige Option.” Und weiter: “Natürlich braucht es entschlossene Islamkritik. Schon aus Respekt gegenüber dem Islam. Zu glauben, wir sollten uns diesem Thema nicht stellen, weil es die aufkeimende Islamophobie stärke, wäre grobe Naivität, Ignoranz oder schlichtweg Feigheit.” ( Neos-Klubobmann Matthias Strolz, hier)

Frankreichs Polizei im “zivilen Bürgerkrieg”

“…Bei einem Angriff mit Molotow-Cocktails haben zwei Polizisten südlich von Paris schwere Verbrennungen erlitten. Etwa 15 Personen hätten am Samstagnachmittag Brandsätze in zwei Polizeiautos geworfen, sagte ein Sprecher der Polizeigewerkschaft dem Sender BFMTV.
Er sprach von einer “gut organisierten Gruppe”, mit der man in einem “zivilen Guerillakrieg” sei. Die Polizisten hätten an der Straßenecke eine Videokamera bewacht, die in den vergangenen Tagen regelmäßig angegriffen worden sei.
Die Täter ergriffen Innenminister Bernard Cazeneuve zufolge sofort die Flucht. Zwei weitere Polizisten, die zur Verstärkung gekommen waren, wurden leicht verletzt. ” (hier)

Zwischen Versöhung und “Versöhnung”

(ANDREAS UNTERBERGER) Gemeinsam der Toten zu gedenken, ist immer gut. De mortuis nihil nisi bene, ist einer der vielen weisen Sprüche der Antike, der sogar auf griechische Wurzeln zurückgeht. In diesem Sinne ist das gemeinsame Gedenken der Koalition an die Toten des Jahres 1934 durchaus zu loben. Nur ist das wirklich so?
Wird wirklich über die Toten beider Seiten des Februars 1934 nur auf eine gute Art gesprochen? Oder gar auch über die der dritten Seite, die im Sommer des gleichen Jahres geputscht hat? Viele politische und mediale Äußerungen Weiterlesen