Schlagwort-Archive: BURKAVERBOT

Schweizer Kanton verbietet Vollverschleierung

Von | 24. September 2018

“Der Kanton St. Gallen verbietet das Burka-Tragen in der Öffentlichkeit. Die Stimmberechtigten sagten mit 73’830 zu 36’948 Stimmen deutlich Ja zur Vorlage. St. Gallen ist der zweite Kanton nach dem Tessin mit einem Burkaverbot. Die Stimmbeteiligung betrug 35,8 Prozent. Bestraft wird künftig, wer im öffentlichen Raum sein Gesicht verhüllt, sofern … > weiter lesen

Auch Dänen verbieten Burka & Co.

Von | 11. Juni 2018

Das dänische Parlament hat ein Verbot des islamischen Vollgesichtsschleiers an öffentlichen Orten verabschiedet. Das von Dänemarks Mitte-Rechts-Regierung auf den Weg gebrachte neue Gesetz, das auch von den Sozialdemokraten und der Dänischen Volkspartei unterstützt wird, wurde am 31. Mai mit 75 zu 30 Stimmen verabschiedet. weiter hier

Zeigt eure Gesichter her…

Von | 23. September 2017

“Wer an öffentlichen Orten oder in öffentlichen Gebäuden seine Gesichtszüge durch Kleidung oder andere Gegenstände in einer Weise verhüllt oder verbirgt, dass sie nicht mehr erkennbar sind, begeht eine Verwaltungsübertretung und ist mit einer Geldstrafe bis zu 150 Euro zu bestrafen.” (Gilt in Österreich ab 1.10.2017 – und … > weiter lesen

“Es gibt gute Gründe für ein Burkaverbot”

Von | 22. August 2016

“……Ein Burkaverbot wäre Symbolpolitik, die in Österreich real kaum jemanden beträfe. Doch das ist noch ein Grund weniger, dagegen zu sein. Europa hat das Recht und die Pflicht, symbolisch klarzustellen, wo es die Grenzen der Toleranz gegen die Intoleranten zieht. Frankreich hat das 2011 getan und bei 150 Euro Strafe … > weiter lesen

Nein zum Burkaverbot

Von | 4. Juli 2014

(RALPH SCHÖLLHAMMER) Vorweg: Der Autor dieser Zeilen ist kein Freund islamistischer Kleidungsvorschriften, welche in erster Linie einer Abschottung weiblicher Muslime vom Rest der Gesellschaft dienen. Ein Verbot jener Vorschriften geht aber am Kern des Problems vorbei und erschöpft sich in der Symptombekämpfung eines immer offener auftretenden Islamismus. Anstatt eines Verbotes