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“Warum Rücksicht auf fastende Muslime?”

(von Heinz Buschkowsky) “In einem Berliner Bezirk weigerten sich doch fast alle angesprochenen Moscheen, einer öffentlichen Erklärung beizutreten, die das Fasten von Kindern ablehnt, obwohl Kinder nach dem Glauben hiervon sogar befreit sind. So weit geht die Integration und die Anpassung an mitteleuropäische Lebensweisen also nicht….” (hier)

“Scheiß deutsche Polizei, scheiß Deutsche, scheiß Christen”

“….Die Gruppe von Migranten, über die wir reden, verachtet den deutschen Staat. Sie ist schlicht der Meinung, dass ihre Wohngegend auch ihr Herrschaftsgebiet ist. Sie macht das durch Beschimpfungen wie “scheiß deutsche Polizei, scheiß Deutsche, scheiß Christen” deutlich. Gerade junge Männer haben nicht die geringsten Hemmungen, Polizeibeamte zu bespucken oder zu verprügeln, wenn es um “ihre” Straße geht. Einen Platzverweis befolgt man nicht, sondern quittiert ihn mit einem Faustschlag. Versuche, Streifenwagen umzukippen oder die Dienstwaffe zu entwenden, alles ist drin, das volle Programm. Greifen die Beamten einmal zu, ist das Gejammer über einen blauen Fleck aber recht mädchenhaft….” (hier)

“Es wird um die Dominanz islamischer Werte gehen”

“Deutschland wird kein anderes Land werden. Aber es wird sehr selbstbewusst und entschieden für seine und die kulturellen Errungenschaften der westlichen Welt streiten müssen. Die Zahl der Muslime wird sich in Deutschland etwa verdreifachen. Das führt natürlich zu einem höheren Grad an Selbstbewusstsein und damit verbunden zu mehr Anerkennung und Respekt im öffentlichen Leben. Es wird um die Dominanz und das Vordringen islamischer Werte in der Gesellschaft gehen. Religion und Staat sind im Islam untrennbar. Westeuropa ist jedoch säkular strukturiert, Religion ist Privatsache. Bei uns gelten die vom Parlament beschlossenen Gesetze und keine geoffenbarte göttliche Ordnung” (Heinz Buschkowsky, ehemaliger Bürgermeister des „Problemkiez“ Neukölln, hier)

“Ende der Kuscheljustiz”

“…..Wir müssen endlich Intensivtäter als das begreifen, was sie sind, nämlich Gewohnheitsverbrecher. Da hilft kein Sozialarbeiter, da helfen nur harte Strafen.“ Er könne „in die Tischkante beißen, wenn ein 20-Jähriger mit seiner zigsten Straftat vor Gericht steht und immer noch nach Jugendstrafrecht abgeurteilt wird.“ (Der Berliner SPD-Politiker Heint Buschkowsky in “Focus“)