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Das Zeitalter von Boom und Bust ist nicht vorbei

Auf dem Weltwirtschaftsforum 2020 in Davos erregte Bob Prince, Co-Chief Investment Officer bei Bridgewater Associates, Aufmerksamkeit, als er in einem Interview sagte, dass der Boom-und Bust-Zyklus, wie wir ihn aus den letzten Jahrzehnten kennen, beendet sei. Zu dieser Aussage ermutigt wurde Prince möglicherweise durch die Tatsache, dass der aktuelle Aufschwung der Weltkonjunktur („Boom“) bereits seit etwa einem Jahrzehnt andauert; und dass ein Ende nicht in Sicht ist, wie derzeit die eingehenden makro- und mikroökonomischen Daten nahelegen. mehr hier

Der Tanz auf dem Börsen-Vulkan

“…..As I did in 2000 and 2007, I feel obligated to state an expectation that only seems like a bizarre assertion because the financial memory is just as short as the popular understanding of valuation is superficial: I view the stock market as likely to lose more than half of its value from its recent high to its ultimate low in this market cycle…..” (hier)

Der künstliche Aufschwung und seine bösen Folgen

“…….Die Österreichische Konjunkturtheorie sieht die Ursache für Wirtschaftskrisen in dem jeweils vorangehenden, künstlich erzeugten Aufschwung. Künstlich ist ein Aufschwung nach dieser Theorie dann, wenn das Bankensystem expansive Geldpolitik betreibt, die Zinsen senkt und damit die Kreditmenge über das Niveau anhebt, das mit den gesellschaftlichen Ersparnissen vereinbar wäre….” (Längerer Essay, hier)