Schlagwörter: Cap

Wegen der sozialen Gerechtigkeit halt….

“Die Ablöse von Josef Cap als SPÖ-Klubobmann hat für ihn keine finanziellen Folgen. Denn er bezieht künftig in etwa dieselbe Gage wie ein Fraktionschef und das über eine neu für ihn geschaffene Stellung im Renner-Institut der SPÖ. Dort fungiert er laut einem „Falter“-Vorabbericht nunmehr als bezahlter geschäftsführender Präsident, womit er gemeinsam mit dem Abgeordnetensalär wieder auf knapp 14.000 Euro kommen wird.” (ORF)

Ein klarer Auftrag für fünf weitere Jahre betrügerische Krida

(C.O.) Auch wer die Aussicht auf ein weiteres halbes Jahrzehnt SPÖ/ÖVP ungefähr so attraktiv wie eine ausgedehnte Kolonoskopie ohne Narkose findet, wird um ein betrübliches Einbekenntnis nicht herumkommen: Der Wähler hat diese Regierung eindeutig nicht in die Wüste geschickt, mit 99 von 183 Mandaten verfügt sie auch weiterhin über eine belastbare Mehrheit im Parlament.

Abgewählt sieht anders aus. Daran ändert auch das ganze Gejammere vom „Denkzettel“, der „Gelben Karte“ und dem „Warnschuss“ nichts. Politik ist ja kein Ponyhof – wenn auch manchmal durchaus ein Bonihof –, in dem es um Befindlichkeiten und erhobene Zeigefinger geht, sondern eine Agentur zur Machtverteilung Weiterlesen