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Obama, der große Bluff

(MARKUS M. GORITSCHNIG) President Obama gained the Nobel Price for peace from a naive nordic tribe basically just because of the color of his skin. The “regime change” in Libya cost 40-50.000 lives – only after US and French (Sarkozy) led intervention. US involvement accompanied all the “Arabic Spring” that turned out to be a violent fundamentalist movement. Then they turned to Syria, following the neo-cons doctrine of a “democratization” of the Near East – as such one of the greatest war crimes Weiterlesen

Die Wahl zwischen „Horrorclown“ und Kriegstreiberin

(ANDREAS TÖGEL) Während der Präsidentschaftswahlkampf in Österreich lustlos vor sich hindümpelt, geht es in den USA täglich heißer her. Der bereits sicher geglaubte Sieg der Ex-außenministerin könnte im letzten Moment doch noch gefährdet sein. Natürlich geht es in den USA um etwas mehr als in der Alpenrepublik. Wird dort schließlich darüber entschieden, wer in den kommenden Jahren die einzige Weltmacht (Zbigniew Brzezinski) führen wird, während in der Alpenrepublik nur der (finanziell allerdings höher dotierte) Posten Weiterlesen

Die teuren Fehler der Politik

“……..Seit Monaten lese ich Artikel über die ökonomischen Ansichten der US-Präsidentschaftskandidaten, die deren völlige, ökonomische Inkompetenz widerspiegeln. Die Essenz ist, dass keiner der Kandidaten genug Wissen zum Bestehen einer Klausur im Fach „Volkswirtschaftslehre“ besitzt, geschweige denn Amerikas Wohlstand vermehren wird. Ich kann nicht Weiterlesen

Das Hillary-Risiko

(JÜRGEN POCK) Aller guten Dinge sind drei: Die mit Überreiztheit und einer Brise Zweckoptimismus erwartete dritte und letzte TV-Konfrontation zwischen den beiden US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und Hillary Clinton ist vor kurzem über die Bühne gegangen. Die kulturpessimistischen Abgesänge und stilkritischen Zwischenrufe haben nicht lange auf sich warten lassen. Die Mainstream-Kommentatoren steigern das herbeigeschriebene Katastrophenpotential Trumps ins Unermessliche, Weiterlesen

Warum Trump so viele Fans hat

(JÜRGEN POCK) Der politische Popanz hat einen Namen: Donald John Trump. Zumindest wenn es nach denen geht, die für die demokratische Kandidatin trommeln und den rüpelhaften Republikaner  als hysterischen Hetzer diskreditieren, der seinem ungezügelten Ego auf dem Weg durch das Minenfeld der politischen Korrektheit immer einen Schritt hinterherhinkt. Bereits vor dem Start der Vorwahlen wurde dem US-Unternehmer die Eignung für jegliche Polit-Ämter abgesprochen, sein Bestreben als Hirngespinst eines übermütigen Hanswurst Weiterlesen

Wenn Präsidenten Sex haben (oder hatten)

If Hillary Clinton wins the U.S. Presidential election, it would be the first time in history that two U.S. Presidents would have slept with each other. — If Donald Trump wins the U.S. Presidential Election, it will be the first time in history that a billionaire has moved into public housing vacated by a black family.” (Quelle leider unbekannt)

Was Hillary Clinton und Donald Trump gemeinsam haben: einen Briefkasten in der Steueroase

“As it turns out, Hillary Clinton and Donald Trump share something pertinent in common, after all — a tax haven cozily nested inside the United States. This brick-and-mortar, nondescript two-story building in Wilmington, Delaware would be awfully crowded if its registered occupants — 285,000 companies — actually resided there. What’s come to be known as the “Delaware loophole” — the unassuming building at 1209 North Orange Street — has become, as the Guardian described [8], “famous for helping tens of thousands of companies avoid hundreds of millions of dollars in tax.”  Reportedly dozens of Fortune 500 companies — Coca-Cola, Walmart, American Airlines, and Apple, to name a few — use Delaware’s strict corporate secrecy laws and legal tax loopholes by registering the North Orange Street address for official business. “Big corporations, small-time businesses, rogues, scoundrels, and worse — all have turned up at the Delaware address in hopes of minimizing taxes, skirting regulations, plying friendly courts or, when needed, covering their tracks,” the New York Times’ Leslie Wayne described [9] in 2012. “It’s easy to set up shell companies here, no questions asked.” Weiterlesen

“Warum bestraft die Fed meine Eltern?”

Obama “versprach, dass “Amerikaner, die hart arbeiten und sich jeden Tag an die Regeln halten, eine Regierung und ein Finanzsystem verdienen, die dasselbe tun.“ Leider besteht das Problem gerade darin, dass weder die Regierung noch das durch die Fed gestützte Finanzsystem Leute wie meine Eltern belohnen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben und sich dabei an die Regeln hielten, um nun zu sehen, wie ihre Ersparnisse dahinschwinden.” (hier)