Schlagwörter: Corona

Mehr Schumpeter wagen

(C.O.)  Wenn die Corona-Pandemie im nächsten Jahr medizinisch einigermaßen im Griff ist, wird sich zeigen, wie sehr das Virus die Verteilung des Wohlstandes, der Macht und der Zukunftschancen auf der ganzen Welt neu zu ordnen im Begriff ist. Denn je nachdem, wie erfolgreich Staaten die ökonomischen Folgen der Krise bewältigen, vor allem aber, welche in die Zukunft weisenden Maßnahmen sie ergreifen oder unterlassen, werden sie in der Folge in den globalen Rankings der Prosperität auf- oder absteigen. Dabei geht es auch um einen Wettbewerb der Systeme: Sind westliche liberale Demokratien besser imstande, diese harte Prüfung zu bestehen – oder doch das autoritär verfasste China?

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Corona & Moira: Doppelter Schock für Wiens Rotgrün

“….So gut war der Wiener Wahlkampf für Rotgrün angelaufen. Die beiden Linksparteien steuerten auf einen sicheren Start-Ziel-Sieg zu. Entgegen dem Bundestrend sprach in Wien fast alles für die Linke. Und jetzt das! Ökonomen würden die Entwicklung der letzten Tage einen doppelten “externen Schock” nennen. Die vielen Faktoren, die wunderbar für die beiden Rathausparteien gelaufen waren: hier

Wie Corona die Marktwirtschaft umbringt

“….. In dem Bestreben, die Wirtschaft auch in der Krise punktgenau zu steuern, unterminieren die USA und die EU zentrale Pfeiler der marktwirtschaftlichen Ordnung. Die Folgen der Schuldenwirtschaft und präzedenzlosen Geldpolitik drohen schwerwiegender zu werden als die Krise selbst. Es braucht Entwöhnung von der Helfer- und Kontrollmanie. mehr hier

Sie sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen

Ohne einen Gedanken an die Zukunft zu verschwenden, an die Überlebensfähigkeit nach der Pandemie, sägen die Regierungen vieler Länder, allen voran die deutsche, an dem Ast, auf dem sie sitzen. Denn wo die Fließbänder stillstehen, die Wirtschaft im Halbschlaf vor sich hindämmern muss, ist auch kein Gewinn zu erzielen, von dem der Staat seinen Zehnt einstreichen könnte./ mehr