Schlagwörter: Crash

Buchtip: „Sturm an der Börse. Die Panik von 1907“

Wie kommt es zu einem Crash an den Aktien- und einer Panik an den Finanzmärkten? Über die Panik von 1907 haben Robert F. Bruner und Sean D. Carr 1 eine facettenreiche und streckenweise minutiöse Darstellung der Ereignisse und Hintergründe verfasst. Der spannend geschriebene Bericht um die Schlüsselfiguren im Finanzsektor New Yorks – inmitten J. P. Morgan – zeigt, wie ein Run auf Banken und andere Finanzinstitute entstand und vor allem, wie facettenreich Finanzkrisen sind. Konsequenterweise lautet die These, dass „es zu Finanzkrisen kommt, wenn viele Kräfte zusammenwirken; wenn auf den Finanzmärkten also sozusagen ein Sturm mit allem, was dazugehört, herrscht.“ weiter hier

Die Mutter aller Blasen droht zu platzen…

David Stockman warns that the global economy has reached an “epochal pivot”, a moment when the false prosperity created from $trillions in printed money by the world’s central banks lurches violently into reverse. There are few people alive who understand the global economy and its (mis)management better than David Stockman — former director of the OMB under President Reagan, Weiterlesen

Märkte vor Kurseinbruch um 40%?

One month ago, and well before the latest market swings and turmoil, bank of America joined the chorus of “late cycle” warnings, writing that its proprietary “Global Wave” indicator just peaked for only the tenth time in 25 years, noting that in the last month, five of the seven components deteriorated including confidence, market, and real economy indicators. weiter hier

Droht ein rapider Absturz?

„Die Zeitreihe seit 1989 zeigt vor allem eines: Wenn der Wert aller Finanzpapiere auf ein neues Höchst gestiegen ist, dann droht ein rapider Absturz. Das war 1999 und 2007 der Fall. Wann die Stimmung dreht, lässt sich anhand dieser Zahlen allerdings nicht vorhersagen.“ weiter hier

Take The Money and Run…

“…..Deshalb kann die Empfehlung nur lauten, möglichst viel der Ersparnisse außerhalb der Eurozone und der EU zu investieren. Allein schon aufgrund der demografischen Entwicklung steht der Kontinent vor einem relativen Niedergang, der durch die falsche Politik beschleunigt wird. In einer Zeit, in der alle Anstrengungen auf die Bewältigung des demografischen Wandels konzentriert sein müssten (Stichworte: Produktivitätssteigerung, Automatisierung, Bildung, qualifizierte Zuwanderung) verschwendet die politische Führung Energie und Ressourcen auf die Verteidigung eines Status quo, der nicht zu verteidigen ist. Kein gutes Umfeld für unser Geld…” (hier)