Schlagwörter: Daniel Stelter

Das Märchen vom “reichen Land”

“……Was kann man erwarten, wenn die Mehrheit der Studenten davon träumt beim Staat zu arbeiten? In den Medien werden Unternehmer regelmäßig negativ kommentiert, Wirtschaft findet in der Schule faktisch nicht statt, und wenn, dann negativ mit einem eher sozialistischen Blickwinkel. Dafür, dass wir eine erfolgreiche Wirtschaft hatten, verstehen die Deutschen recht wenig davon. Hinzu kommt der allgemeine Verfall Weiterlesen

Jetzt offiziell: Keine Krise mehr in unserer Generation!

“Janet Yellen rechnet für viele Jahre nicht mehr mit einer großen Finanzkrise. Es würde wahrscheinlich zu weit gehen zu sagen, es werde niemals mehr zu einer weiteren Finanzkrise kommen, sagte Yellen am Dienstag auf einer Veranstaltung in London. Sie hoffe aber, dass das „nicht zu unseren Lebzeiten“ passieren werde. „Und ich glaube, dass das nicht der Fall sein wird“, fügte sie hinzu. Inzwischen gebe es viel mehr Sicherheit.

Da ist man doch unmittelbar an Irving Fisher erinnert – auch Professor in Yale wo sie promoviert hat – der 1929 die berühmte Feststellung traf, „wonach Aktien ein stabiles und permanentes Plateau erreicht hätten.“  (weiter hier)

Radikalisierung dank Euro

“……Für alle radikalen Parteien, seien sie links oder rechts, ist die Eurokritik ein Superthema. Jetzt müssten wir eigentlich sagen: So geht’s nicht weiter. Entweder machen wir eine schnellere Integration, was die Bevölkerung nicht will, oder wir finden einen geordneten Weg, um das Ding zu beenden. Davor scheuen sich die etablierten Parteien. Das ist die Chance der radikalen Parteien, weil die Bevölkerung merkt, dass da etwas nicht funktioniert, dass die Wirtschaft nicht Tritt fasst. Der Euro führt somit zu einer Radikalisierung in Europa, also zum Gegenteil von dem, was er bringen sollte…” (hier)