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Die Gewinner des europäischen Klimafimmels

(ANDREAS TÖGEL) Beim Weltwirtschaftsforum in Davos geht es nicht um Gender-Gaga oder um Klima-Voodoo, sondern um die aktuelle und künftige Entwicklung der (Welt-)Wirtschaft. Das leuchtet im Prinzip jedermann ein – bis auf Menschen vom Schlage des berufsempörten deutschen Chefs der Grünen, Robert Habeck. Er bezeichnete die Davoser Rede Präsident Donald Trumps Weiterlesen

Donald Trump erschreckt Europa mit seinem Optimismus

Da stand er in Davos und verbreitete amerikanischen Optimismus als Kontrastprogramm zur europäischen Lust am Untergang. Ein wandelnder Affront. Und das Ungeheuerlichste: Donald Trump hat mit der Aufzählung seiner realen oder auch nur halbrealen politischen Erfolge der Welt demonstriert, warum er demnächst wiedergewählt wird. / mehr

Was Thunberg und Trump verbindet

Greta Thunberg hat derweil ihre eigene Rhetorik der Selbstvergottung entwickelt, die von einem Ausrufezeichen zum nächsten springt. Ihre Rede ist im Grunde keine Rede, sondern eine neutestamentarische Verkündung. Die Gläubigen sind dankbar dafür, dass laut diesem Oratorium nicht nur fossile Brennstoffe, sondern auch Selbstzweifel verboten sind. Der zürnenden Klimagöttin bleiben ebenfalls Fragen erspart. Eine Kaste der Unberührbaren ist entstanden, wie man sie bisher nur im Hinduismus kennt. (Gabor Steingart, hier)

Der alljährliche Oxfam-Schmäh

Pünktlich zu Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht Oxfam ihre Studie über Wohlstand und Armut in der Welt. Der Tenor ist stets derselbe: Die Ungleichheit steigt unaufhörlich, die Armen werden immer ärmer, die Reichen immer reicher. Dabei hat sich die Lage in diesem Jahr deutlich verbessert. Nicht mehr acht Superreiche besitzen so viel wie die Hälfte der Weltbevölkerung zusammen, sondern „nur“ noch 42. weiter hier

Herr Wachsstock macht Urlaub in der Schweiz

“….Mit einer Einkaufstasche verliess A. Wachsstock aus Antwerpen am Montagabend um 18.30 Uhr die Migros in Davos Dorf. Da stürzte sich ein etwa 60jähriger Mann auf ihn, schrie immer wieder «Juden raus!» und ähnliche Hasstiraden und wollte den Feriengast verprügeln. Er verletzte den 26-jährigen an der rechten Hand, doch dann konnte sich Waxstock in sein Auto retten und trotz Verletzung und Schock wegfahren. Im Wagen hatten seine Frau S. und die vier Kinder, drei Buben und ein Mädchen, alles mit ansehen müssen. Das älteste Kind ist sechsjährig, das jüngste ein halbjähriges Baby…..” (weier hier)