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Was geschah, als eine Bahn-Schaffnerin die Tickets zweier Migranten kontrollieren wollte

“Auf der Fahrt vom Düsseldorfer Flughafen zum Hauptbahnhof kam es zu einem Übergriff auf einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Der Vorfall ereignete sich bereits am Montag, wurde aber von der Bundespolizei erst am Freitag mitgeteilt. Ersten Ermittlungen zufolge weigerten sich zwei mit dem Zug reisende Syrer im Alter von 18 und 19 Jahren bei der Fahrkartenkontrolle, einen Fahrschein vorzulegen. „Sie nahmen dem Anschein nach Anstoß an dem Umstand, von einer Frau kontrolliert zu werden und zeigten ein für viele Reisende erkennbares frauenfeindliches Verhalten“, so die Bundespolizei. Als die Zugbegleiterin einen ebenfalls anwesenden Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzuzog, wurde dieser durch den 19-Jährigen „umgehend körperlich attackiert“. (hier)

Wenn Deutsche in Deutschland diskriminiert werden

“…..Ich stand im Zug Richtung Österreich neben zwei Irakern. Der eine besaß eine Fahrkarte, der andere nicht. Der Iraker ohne Fahrschein schwor, er hätte eine gehabt, ihm ware aber leider alles abhanden gekommen, auch das Ticket. Außerdem hätte er kein Geld für sowas, er erhalte doch nur 114 Euro im Monat, die Karte wäre zu teuer. Die Schaffnerin bestand trotzdemauf einer Fahrkarte und fragte ihn nach seinem Ausweis. Da er keinen vorweisen konnte, gab er an, bei seinem Bruder, dem zweiten Iraker zu wohnen. Auf die Frage nach dessen Wohnadresse, sprich Zustelladdresse für die Fahrkartenrechnung, war er plötzlich nicht mehr sein Bruder.     Nach einem ewigen Hin und Her, zu dem sich dann auch noch der Zugführer und ein Polizist gesellten, Weiterlesen

Gratis mit der Deutschen Bahn unterwegs, ganz leicht

“Interne Dienstanweisungen der Bahn und der regionalen Verkehrsbetriebe regelten das Verhalten der Schaffner. So heißt es in einer Sonder-Info an Zugbegleiter der Bahn: „Prinzipiell gilt auch in der aktuellen Krisensituation die Prämisse, dass Asylsuchende eine gültige Fahrkarte benötigen“.
Wenn Flüchtlinge allerdings ohne Ticket angetroffen werden, soll ihnen ein kostenloses Ersatzticket ausgestellt werden, heißt es weiter. Die Flüchtlinge dürften selbst bestimmen, ob und wo sie den Zug verlassen.
Polizei ist in solchen Fällen nicht hinzuzuziehenDie Polizei ist in solchen Fällen ausdrücklich nicht hinzuzuziehen, so die Anweisung an das Zugpersonal. Ebenso sei es nicht nötig, Name, Vorname und Adresse der Reisenden ohne gültigen Fahrschein zu erfassen. Strafzahlungen, wie bei Schwarzfahrern üblich, werden ebenso wenig fällig” (hier)

Ohne stärkere Krise wird das nicht gehen….

“….Nachdem aber die Depression vermieden worden war, haben die Zentralbanken mit ihrer Geldpolitik versucht, die Wirtschaft zur Vollbeschäftigung zurückzuführen. Dies hat dazu geführt, dass die Wirtschaft und die Finanzmärkte wie Drogensüchtige von geldpolitischen Spritzen abhängig gemacht worden sind. Derzeit haben die Notenbanken also das Problem, den Süchtigen die Drogen wieder zu entziehen – dies wird nicht ohne eine stärkere Krise funktionieren können. Die Notenbanken kommen also aus dieser selbst geschaffenen Falle nicht ohne Weiteres heraus. Die neue Krise könnte sich darin äußern, dass es zu einer Wachstumsrezession kommt. Die Geldschwemme könnte aber natürlich auch zu einer höheren Inflation führen, die Folge wäre dann eine große Rezession…” (Thomas Mayer, Ex-Chefökonom der Deutschen Bank, hier)

Kein Zug in Mainz

(A. UNTERBERGER) Angeblich sind Urlaube und plötzliche Krankenstände die Ursache der Bahnpanne.
Die wahre Ursache ist jedoch die Unflexibilität einer Staatsbahn unter starkem Gewerkschaftseinfluss. Denn jeder halbwegs gut geführte Privatbetrieb plant Personalentwicklungen voraus, und er „zwingt“ (Achtung: böse Ausbeuter!) seine Mitarbeiter zur Flexibilität. Das heißt: Weiterlesen

Bahn: Der Staat kanns einfach besser!

Zuerst fährt die staatliche spanische Eisenbahngesellschaft einen Zug buchstäblich gegen die Wand, dann schneidet die staatliche deutsche Bahn eine Großstadt (Mainz) fast vom Bahn-Netz ab. Wir sehen: der Staat ist einfach besser als Betreiber von Bahngesellschaften geeignet als profitgierige Unternehmer, die sich nicht um Sicherheit und Verlässlichkeit kümmern.