Schlagwörter: DDR

30 Jahre nachher: Sind wir lernfähig?

“….Ein kluger österreichischer Ökonom hat es dieser Tage recht verzweifelt so formuliert: “Im Grund sind Politiker heute fast alle Planwirtschaftler und haben einfach nicht begriffen, warum absolut immer der Markt überlegen ist.” Denn in jedem Markt führt das Verhalten und damit das Denken der beteiligten Menschen Weiterlesen

30 Jahre Mauerfall: Das trojanische Pferd ist in der Stadt

Nur 30 Jahre nach dem Fall der Mauer hat die Deutungshoheit wieder eine sozialistische Ideologie, die seit 1848 ihre Verachtung des Menschen unter Beweis stellt. Die begeisterungsfähigen Kinder haben das trojanische Pferd des konzeptlos-infantilen Klimaschutzes hinter die Befestigungsanlagen gezogen. Langsam öffnet sich nun die versteckte Tür und die Feinde der Freiheit, die die Dinge zu Ende denken, übernehmen die Stadt. / mehr

Verrottet und trostlos: Das «Mieterparadies» DDR ist ein Mythos

“…. Die Stadt Berlin will die Mieten einfrieren, und eine dortige Volksinitiative fordert gar, grosse Immobilienfirmen zu enteignen. Staatliche Lenkung wird das Wohnungsproblem jedoch nicht lösen. Im Gegenteil: In der DDR war die miese Wohnungspolitik ein Grund dafür, dass vor 30 Jahren das Volk das Regime stürzte.” Gute Analyse der NZZ, hier

Auferstanden in Ruinen: Mietendeckel damals und heute

(Hubertus Knabe) Der Berliner Senat hat beschlossen, die Mieten in der Hauptstadt für fünf Jahre einzufrieren. Einen solchen Mietendeckel gab es schon in der DDR. Während Preise und Löhne stiegen, waren die Mieten dort gesetzlich festgeschrieben. Wozu führte der staatliche Eingriff in den Immobilienmarkt? Ein Rückblick auf die Wohnungspolitik im real existierenden Sozialismus./ mehr

Manche lernens nie…

“… 30 Jahre nach der Implosion der DDR denkt Berlin über die «Vergesellschaftung» von Immobilienfirmen nach. In Berlin flackert der Klassenkampf auf: Privaten Immobilienfirmen wird vorgeworfen, sie plünderten die Bürger. Eine Initiative will sie gar enteignen. Auch ohne diesen extremen Schritt drohen neue Einschränkungen der Eigentumsrechte.” (NZZ, hier)