Schlagwörter: Deflation

Prostitution und Deflation

What many considered a recession-proof occupation has been hit by tech disruption and its implicit deflationary pressure as RT reports that human prostitutes in the beautiful and civilized Swiss city of Lucerne are facing a serious squeeze (and not in a good way) as, at half the cost their human counterparts, hard-up punters prefer sex worker robots at a Swiss brothel. mehr hier

Je mehr Greise, um so mehr Inflation?

“… Doch wie wirkt die Alterung auf Inflation und Deflation? Bisher überwog klar die Ansicht, dass eine alternde Gesellschaft deflationär wirkt. Ausgangspunkt hierfür ist die Erfahrung in Japan, die Masaaki Shirakawa, Gouverneur der Bank of Japan 2012 in einem Paper mit dem Titel Demographic changes and macroeconomic performance — Japanese experiences zusammenfasste. Demnach ist eine Deflation die zwangsläufige Folge einer alternden Gesellschaft, die weniger konsumiert. Folgerung: Die Geldpolitik muss aktiv gegenhalten, was in Japan seither im Rahmen von Abenomics der Fall ist ‒ wenngleich ohne viel Wirkung bisher.” mehr hier

Was wäre so schlimm an fallenden Preisen?

Central banks aim for price stability, and today, prices are largely stable across much of the developed world. Yet central bankers declare themselves unsatisfied. Some policymakers, most notably at the European Central Bank, are even preparing further stimulus measuresaimed at convincing financial markets of their resolve to fight deflation. But such policies overestimate the risk of falling prices. mehr hier

Wie wird die Schuldenorgie enden?

Wenn man erkannt hat, dass wir uns dem Ende einer jahrzehntelangen Schuldenorgie nähern, in der wir Konsum vorgezogen und heftig spekuliert haben, ist die Frage nach dem „Was-nun?“ nur konsequent. Und dieses „Was-nun?“ ist dann auch relevant für die geeignete Lösung, mögliche Szenarien und damit auch für die richtige Strategie, um mit seinem Vermögen darauf zu reagieren,mehr hier

“Wir haben keine Inflation” und andere Lügen

“….Jüngst befürchteten die Mainstream-Ökonomen erneut, es gäbe nicht genug Inflation. Wieder haben sie eine übergroße Furcht vor der Deflation. Für sie ist die Angst eine Rechtfertigung für die Nullzins-Politik und quantitative Lockerung (QE), aber ihnen gelingt es nicht, zu erklären, warum genau wir steigende Preise brauchen. Wenn es um die Lebenskosten geht, bevorzugen die meisten Menschen fallende Preise – das charakterisiert typischerweise eine wirklich freie Marktwirtschaft…” (hier)

Keine Angst vor Deflation!

“…..Die Geschichte lehrt, dass Gruppen von Verlierern im Verlauf einer Inflation schlechter organisiert sind als solche, die in einer Deflation geschädigt werden. Gruppen mit relativ fixem Einkommen wie Rentner und Gläubiger verlieren während einer Inflation….” (hier)

Der große Deflations-Schwindel

(A. UnNTERBERGER)  Mancher Schwachsinn muss nur oft genug von Politikern, sogenannten Wirtschaftsforschern (eigentlich: Wirtschaftsideologen) und ahnungslosen Journalisten nachgeplappert werden, bis er für Wahrheit gehalten wird. Jüngstes Beispiel ist die Panik vor einer Deflation. Ihr Inhalt: In einer Deflation würden die Konsumenten in Erwartung noch niedrigerer Preise Käufe aufschieben. Dadurch würde die Wirtschaft erlahmen. Daher müsse man um jeden Preis Inflation erzeugen.
Das ist alles ein gefährlicher Unsinn. Das Stagnieren oder minimale Zurückgehen der gemessenen Preise (ohnedies nicht der gefühlten!) hat nur zwei Ursachen: den halbierten Ölpreis und das Billigerwerden technischer Produkte. Das aber sind in Wahrheit durchaus positive Entwicklungen….” (hier)