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Wo sich Deutschland schon längst abgeschafft hat

“…Immer weniger Kinder in Duisburg beherrschen die deutsche Sprache. Das geht aus dem Gesundheitsbericht für Grundschulkinder hervor, den Ralf Krumpholz, Beigeordneter für Integration, Sport und Gesundheit, Verbraucherschutz und Feuerwehr dem Gesundheitsausschuss der Stadt in seiner kommenden Sitzung vorlegen wird. Der Anteil der Kinder, die bei den Schuleingangsuntersuchungen ein fehlerfreies Deutsch vorweisen konnten, lag demnach im Jahr 2017 stadtweit nur noch bei 8,2 Prozent.” (weiter hier)

Macrons Krisen-Rede auf Deutsch

Die Krise in Frankreich ist sehr viel tiefer als manch einer das hierzulande ahnt. Auch für die Europäische Union steht enorm viel auf dem Spiel. Der französische Staatspräsident macht in seiner Rede einen tiefen Kotau vor den Franzosen. Pathos und kurzfristige Geschenke sollen die Situation stabilisieren. Macron, das lässt diese Rede spüren, steht auch selbst zur Disposition. Hier die Rede in deutscher Übersetzung./ mehr

Typisch deutsch halt

“….Wenn es etwas gibt, das „typisch deutsch“ ist, dann ist es nicht das Oktoberfest, es sind nicht die „Meistersinger“ von Wagner und auch nicht Ausdrücke wie „Willkommenskultur“, „Trauerarbeit“ und „Zivilgesellschaft“. Es ist eine aggressive Form der Wehleidigkeit, der Wunsch, sich zum Opfer zu stilisieren, das seinen Nachbarn so viel Gutes angetan hat und dafür nichts als Undank erntet….” (hier)

Die deutsche Sprache ist entsetzlich fremdenfeindlich

(MARTIN VOTZI)  Von allen Seiten tönt uns entgegen, dass das Erlernen der deutschen Sprache die Nummer 1 bei Integrationsmaßnahmen ist. Es werden zwar nicht im ausreichenden Maße Kurse angeboten, aber immerhin gibt es welche.
Mit Kursen alleine ist es aber nicht getan. Fast noch wichtiger wäre die Bereitschaft der Migranten, so oft wie möglich Deutsch Weiterlesen

Wieviel Antisemitismus importiern wir gerade?

(C.O.) Oskar Deutsch, gemeinhin als nicht sonderlich streitlustiger Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Wien bekannt, hat für hiesige Verhältnisse völlig Unerhörtes gewagt. Anstatt, wie sich das geziemt, öffentlich ein feierliches „Welcome refugees“-Bekenntnis abzulegen und im Übrigen die Klappe zu halten, sprach er aus, was Sache ist:
Die Hunderttausenden, die aus Syrien oder Afghanistan nach Europa kommen, waren einem über Jahrzehnte zu besonderer Aggressivität herangewachsenen Antisemitismus ausgesetzt. In Schulbüchern, Zeitungen, im Fernsehen und sozialen Netzwerken wird Judenhass gelehrt und eingefordert. Terror gegen Israelis Weiterlesen

Ein Offener Brief an die Bundesregierung

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann, 
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Mitterlehner, 
Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung,   es erfüllt die Israeltische Kultusgemeinde mit Befremden und Trauer, dass bei der gestrigen beeindruckenden Gedenkkundgebung am Ballhausplatz vergessen wurde das Wort “jüdische Opfer” auch nur ein einziges Mal zu erwähnen. Dabei war die Kultusgemeinde sogar als eine der Religionsgemeinschaften Weiterlesen