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Die Deutschen, das infantile Volk

“…..Am Weltfrauentag pilgern kritische Intellektuelle zum Bundeskanzleramt, um der Kanzlerin einen Strauß roter Rosen zu übergeben, als Zeichen ihrer Dankbarkeit für die Politik der Regentin in der Flüchtlingskrise. Gibt es noch ein anderes Volk, das seine Infantilisierung so bereitwillig mitmachen würde? Die Kehrseite dieser Gemütsruhe ist ein Rigorismus, der sich selbst zum Maß aller Dinge erhebt. Wer nicht “Refugees welcome!” ruft oder es gar wagt, die Frage nach einer “Obergrenze” bei der Zuwanderung zu stellen, wird schnell in die fremdenfeindliche Ecke abkommandiert. Wer dagegen dazu aufruft, “den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen”, der muss sich weder um sein Ansehen noch um sein Seelenheil sorgen. Dem ist ein Ehrenplatz zwischen Albert Schweitzer und Mutter Teresa sicher….” (Broder  , hier)

Das Wort zum Freitag

Und dann sind da noch die Deutschen. Was sie beschützen, ist nicht der Koran oder der Islam, da sie von beidem keine Ahnung haben, sondern die Art von Islam, die in ihrer Gesellschaft vorherrscht. Hier sind Deutsche, die die Schande, die Judenmörder von gestern zu sein, dadurch auslöschen wollen, dass sie sich mit den Judenhassern von heute zusammen tun. Diese Deutschen haben kein Rückgrat, keinen Stolz, keine Ahnung und nur sehr wenig Menschlichkeit. Tausendmal am Tag sagen sie ‘peace and love’, ohne es wirklich zu meinen. Mit zwei Fingern machen Sie das Friedenszeichen, ihre Herzen aber singen ‘Sieg Heil’. (Tuvia Tenenbom)

Buchtip: “1914 – Die Erfindung des hässlichen Deutschen”

(A.TÖGEL)  Selbst 100 Jahre danach, zeigt die Kriegspropaganda der Entente noch immer Wirkung. Noch heute trägt der Schurke im Hollywoodfilm einen deutschen Namen, spricht mit deutschem Akzent oder fährt wenigstens ein deutsches Auto. Der 1914 in die Welt getretene Mythos vom „häßlichen Deutschen“, Weiterlesen

Gefühlte Dismkriminierung

“….An einer Schule findet abends eine Podiumsdiskussion zum Thema “Zwangsheirat und Ehrenmord” mit einer ausgewiesenen Expertin statt. Nach der Veranstaltung verkündet ein türkischstämmiger Schüler lautstark, dass er sich durch die Podiumsdiskussion diskriminiert fühle. Wörtlich sagt er: “Es ist rassistisch, so pauschal über uns Türken zu reden.” Und nach zwei Sekunden Pause fügt er hinzu: “Außerdem, das mit den Ehrenmorden, das machen nur diese dreckigen Scheißkurden…..” (achgut.de)