Schlagwörter: Dollar

Der US-Dollar regiert die Welt – aber nicht mehr lange

“….Präsident Donald Trump wünscht sich einen niedrigeren US-Dollar. Er beklagt sich über die Überbewertung der amerikanischen Währung. Liegt er dennoch richtig, andere Länder der „Währungsmanipulation“ zu beschuldigen? Ist die Position des US-Dollars im internationalen Währungsumfeld nicht eine eigenständige Manipulation? Inwieweit haben die Vereinigten Staaten von der globalen Rolle des Dollars profitiert und endet dieses „exorbitante Privileg“? Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, müssen wir die monetäre Seite des Aufstiegs des amerikanischen Empire betrachten. mehr hier

Putins goldene Nase

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit baut Präsident Putin die Goldbestände Russlands massiv aus. Er will sich vom Dollar emanzipieren und profitiert nun vom US-China-Handelsstreit. Der steigende Goldpreis beschert ihm ein milliardenschweres Geschenk. Es ist zu seinem 20-jährigen Machtjubiläum in dieser Woche ein weltpolitischer Coup der kapitalistischen Art. / mehr

Die ruinöse Geldpolitik der Notenbanken geht hurtig weiter

Der weltweite Wirtschaftsboom stützt sich vor allem auf ein ungebremstes Kreditwachstum. Die Zentralbanken erhöhen, in enger Kooperation mit den Geschäftsbanken, die Geldmenge durch Kreditvergabe – durch Kredite, die nicht durch Konsumverzicht, also „echte Ersparnisse“, gedeckt sind. Diese künstliche Erhöhung des Kreditangebots senkt die Marktzinsen ab – und zwar unter das Zinsniveau, das sich einstellen würde, wenn es keine künstliche Erhöhung des Bankkreditangebots gäbe. mehr hier

China testet “Nukleare Option” – ist der Dollar jetzt in akuter Gefahr?

Wie “Markets Insider” berichtet, hat China im März einen kleinen Testlauf für seine “nukleare Option” getestet. Hierbei handelt es sich natürlich nicht um eine Atombombe, sondern vielmehr ist es ein Ausdruck für die schärfste Waffe der Chinesen in diesem Handelskrieg. So hat Peking im März anscheinend US-Staatsanleihen im Wert von 20 Milliarden Dollar verkauft. mehr hier

Dollar: Leitwährung unter Druck

(ANDREAS TÖGEL) Seit dem noch während des Zweiten Weltkriegs abgeschlossenen Abkommen von Bretton Woods fungiert bekanntlich der US-Dollar als weltweite Leitwährung. So gut wie Gold sollte er sein und die Basis des darauf zu errichtenden globalen Geldsystems bilden. Das gelbe Edelmetall kam als bis zum Ersten Weltkrieg dienender „Anker“ nämlich deshalb Weiterlesen

Bricht The Donald dem Euro das Genick?

“…….Trump hat die Nullzinspolitik (0,25% im Dollar) für staatlich gedrucktes Geld richtigerweise als Hauptursache der Finanzkrise identifiziert, den Vertrag mit Fed-Chefin Yellen wird er nicht verlängern. Schon 2017 könnten die US-Zinsen auf 1 bis 1,5% steigen, mittelfristig bis auf 2,5%. Das hätte ganz massive Konsequenzen: Erdrutschartig würden sich Tausende Milliarden Dollar Anlagekapital Weiterlesen

“Wir haben Heroin und Kokain ins Finanzsystem injiziert”

“…..Just two months ago, former Fed President Dick Fisher admitted that “The Fed front-loaded an enormous market rally in order to create a wealth effect.” Today he is back, taking a victory lap onthe 7th anniversary of the crisis lows by explaining, rather stunningly, to CNBC that “we injected cocaine and heroin into the system” to enable a wealth effect (that he admits did not work, despite its success in raising asset prices), and “now we are maintaining it with ritalin.” Fisher also confirmed his previous warning that “The Fed is a giant weapon that has no ammunition left.”  (hier)