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Mario Draghi, Held oder Hasardeur?

“… Ist der abtretende EZB-Präsident Draghi ein Held, weil er 2012 die Euro-Zone gerettet hat? Oder ist er ein Hasardeur, weil er in den letzten Jahren unter dem Deckmantel der niedrigen Inflation den Schutz hochverschuldeter Staaten betrieb? Wie argumentierte die EZB und wie ihre Gegner? Eine kritische Würdigung der NZZ, hier.

Wer kämpft hier endlich für die Sparer?

(C.O.) Wenn Christine Lagarde Anfang November ihr Amt als neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) antritt, wird sie eine ziemlich einmalige und ungewöhnliche Situation vorfinden. Auch wenn die Erkenntnis hierzulande nicht sehr verbreitet ist: Was sie daraus machen wird, dürfte für das wirtschaftliche Wohlergehen der Österreicher nicht minder bedeutsam sein als zum Beispiel die wirtschaftspolitischen Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen in Wien. mehr hier

EZB: Draghis letzter Wille

“……Unzweifelhaft ist, dass heftig darüber nachgedacht wird, wie man Zinsen noch tiefer in den negativen Bereich drücken kann, ohne, dass die Sparer aus dem System flüchten können. Da dies nicht genügen würde, wird parallel der nächste große Schritt vorbereitet: die direkte Finanzierung von Staaten durch die Notenbanken. Vermutlich begründet mit dem dringenden Kampf gegen den Klimawandel. Nur konsequent. Wir haben uns über Jahrzehnte in eine Sackgasse manövriert. Jetzt beginnt das Endspiel. Ausgang offen, aber der Verlierer steht fest: der Sparer.” mehr hier

Mario Draghi: Das Plädoyer der Verteidigung

“…… Der scheidende Chef der Europäischen Zentralbank Mario Draghi wollte, angesichts der weltweiten Finanzkrise 2009 und den anschliessenden Eurokrisen, den Staatenlenkern mit seinen Interventionen Zeit verschaffen, sich tragfähige Lösungen auszudenken. Die Politiker und Regierenden taten allerdings nichts, ausser, die Gelegenheit zu benützen, sich schamlos und sinnlos mit Krediten zu bedienen./ mehr

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