Schlagwörter: Drogen

Griechenland: Eine No-Go-Zone in Athen

Ein Überfall auf Mitglieder der griechischen Küstenwache während einer Drogenrazzia am 4. April in Athen zeigt ein wachsendes Problem in Griechenland. Einige Gegner der von Syriza geführten Regierung der extremen Linken führen den zunehmenden Drogenhandel im Land auf ein gefährliches Bündnis zwischen politischen Anarchisten und illegalen Einwanderern zurück. Die Anarchisten könnten als das griechische Äquivalent der “Linksaussen” angesehen werden. Laut Reuters: weiter hier

Bereicherung im Wiener Prater

“Bei der Verfolgung von drei Drogendealern mussten Polizisten am Donnerstag im Wiener Prater Schreckschüsse abgeben. Drei Verdächtige – laut Polizei allesamt junge Asylwerber – wurden festgenommen.Die Polizisten hatten die Verdächtigen im Zuge einer Schwerpunktaktion bei einem Drogenhandel in der Hauptallee beobachtet. Als sich die zivilen Beamten zu erkennen gaben, versuchten die Männer zu fliehen – daraufhin feuerten die Polizisten vier Warnschüsse ab. Mit Erfolg – es gab drei Festnahmen. Die Verdächtigen sind laut Polizei 16, 18 und 24 Jahre alt und stammen aus Afghanistan. Ihre Drogen wurden konfisziert…” (hier)

Freie Märkte, freie Drogen

“Das eiserne Gesetz der Prohibition veranschaulicht, warum die Wirkkraft von Rauschmitteln im Falle einer Legalisierung abnehmen würde. Selbst wenn sich diese Annahme nicht bewahrheiten würde, ein legales Umfeld würde die Etablierung von Marken mit konsistenter Qualität der Substanz erlauben. Obwohl dies nicht die Gefahr des Heroingebrauchs eliminiert, würde die Möglichkeit einer Überdosierung signifikant verringert, da die Konsumenten ein besseres Wissen darüber hätten, was sie sich da eigentlich spritzen. Sogar im Fall so gefährlicher Substanzen wie Drogen, ist ein freier Markt die Politik, welche zu einem bestmöglichen Ergebnis führt” (hier)

Mutti Merkel, FKK-Strände und Drogen

“…..Gleichzeitig sind die Flüchtlinge auch im Libanon nicht wirklich willkommen. Vor allem viele der christlichen Libanesen fänden es gut, wenn die meist muslimischen syrischen Flüchtlinge bald wieder ihr Land verließen Richtung Westen. Der Ladenbesitzer Abbas aus der Stadt Byblos im Norden des Libanon sagt dazu “Lasst sie nach Deutschland gehen, dort gibt es FKK-Strände und Drogen.” Für fast alle in dem Lager steht fest: Sie wollen nach Deutschland. Wenn der Frühling kommt und das Wetter besser wird, wollen sie einen neuen Anlauf starten. Die Kanzlerin steht dabei weiterhin für das gütige Gesicht, die hilfsbedürftigen Flüchtlingen eine Zuflucht bieten will. Halima aus Syrien, die seit Jahren in dem Flüchtlingslager lebt, sagt dazu: “Sie ist eine gute Frau und liebt die Araber. Sie will ihnen Gutes tun.” Ein Eindruck, den sie mit den meisten Menschen teilt, die im Libanon auf ihre Chance warten, nach Europa zu kommen….” (n-tv, hier)

Das Wort zum Montag

Observe that much of the slime that created our drug laws, are no different then the slime who deal drugs (perhaps those who deal are more honest). In fact the two are partners in a sense, as each needs the other: the power-seeking bureaucrat needs the pusher as an excuse to expand his police state powers; the pusher needs the bureaucrat to outlaw the legal market, creating a ‘black market’ that only his kind can compete in, since if their were no laws making his wares illegal, he would no longer be able to earn a ‘black market’ profit by dealing in them. (Ayn Rand)

Neos: Liberale Drogenpolitik, ein Debakel

(ANDREAS TÖGEL)  Mehr haben sie nicht gebraucht, die „Neos“. Kaum haben sie ihre Forderung nach einer Legalisierung von Cannabis erhoben, da fällt auch schon eine geifernde Meute hauptberuflicher Meinungsmacher über sie her. Kaum einer davon beschäftigt sich mit der Idee selbst. Was für die Damen und Herren Journalisten ausschließlich zählt, ist die damit angeblich verbundene „Selbstbeschädigung“ der Partei. Voll Häme kommentieren sie, wie sehr die sich damit ins Abseits katapultiert habe, wie taktisch unklug es doch sei, eine derartige Forderung Weiterlesen

Schweizer Drogenbeauftragter für völlige Drogen-Freigabe

“….Die Provokation sitzt. Michael Herzig, bis im Juni dieses Jahres Drogenbeauftragter der Stadt Zürich, kritisiert, die Drogenpolitiker seien hierzulande bequem und denkfaul geworden. Er will deshalb die Drogenfrage neu denken und schlägt vor, die Betäubungsmittelliste abzuschaffen und alle Drogen, egal, ob hart oder weich, ob Kokain oder Cannabis, zu legalisieren. …” (Gute Analyse in der NZZ)